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Grossratswahlen: Wahlgewinnerinnen sind die Grünen

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Alle Informationen zum Verlauf der Staatsrats- und Grossratswahlen finden Sie in unserem Liveticker.

Die Resultate der heutigen Grossratswahlen finden Sie in der folgenden Karte.

Das Totel zeigt, dass es eine klare Wahlgewinnerin und eine genauso klare Wahlverliererin hat: Die Grünen verdoppeln ihre Sitzzahl im Kantonsparlament nahezu und stellen statt wie bisher sechs neu 13 Grossratsmitglieder. Um dieselbe Zahl, sieben Sitze, schrumpft die SP-Vertretung auf neu 21 (2016: 28 Sitze). Stärkste Partei ist wieder die Mitte-Partei, die ihren Sitzstand fast halten konnte. Sie hat 26 Sitze (2016:27 Sitze). Während die SVP zwei Sitze verliert und neu auf 19 Sitze kommt, erhöht die FDP ihre Vertretung um ebenfalls zwei Sitze und ist nun mit 23 (2016: 21) Vertreterinnen und Vertretern zweitstärkste Kraft. Ebenfalls leicht zugelegt haben die Grünliberalen, von einem auf neu drei Sitze – doch zur Fraktionsstärke reicht es ihr genauso wenig wie bei der CSP, die sich auf vier Mandaten halten kann. Den 110. Sitz sichert sich die Regionalpartei «Broye – c’est Vous.»

18.30 Uhr: Die beiden kleinen Wahlkreise Vivisbach und Glane werden bei der Sitzverteilung gemeinsam ausgerechnet und die Sitze werden dann auf die Bezirke aufgeteilt. In der Folge verliert die SP gemäss aktuellen Berechnungen einen Sitz im Glanebezirk an die Grünen, legt aber trotz Verlusten in beiden Bezirken insgesamt im Vivisbachbezirk um einen Sitz zu. Ein weiterer Sitz wandert im Glanebezirk von der Mitte zur FDP.

18.00 Uhr: Die FDP gewinnt im Broyebezirk trotz nur leichten Gewinnen einen Sitz auf Kosten der SP, die gegenüber den Wahlen von 2016 einen Drittel ihrer Stimmen verliert. Violaine Cotting-Chardonnens (Domdidier) verpasst nach aktuellem Stand die Wiederwahl. Die Grünen können ihren Sitz mit Staatsratskandidatin Sylvie Bonvin-Chardonnens gut halten, genauso wie die Regionalpartei La Broye, c’est Vous.

17.50 Uhr: In den beiden Wahlkreisen Saane-Land und Stadt Freiburg gewinnen die Grünen acht, respektive sechs Prozentpunkte und kommen auf ein Plus von total zwei Sitzen. Die Verliererin der Wahlen im Saanebezirk ist die SP, die total drei Sitze verliert. Je einen Sitz vorwärtsmacht die GLP, je einen rückwärts die CVP und die SVP. Da die Bevölkerung in beiden Wahlkreisen in den letzten Jahren geschrumpft ist, mussten sie im Vorfeld je einen Sitz an andere Bezirke abgeben.

17.33 Uhr: Im Sensebezirk verschwinden die Freien Wähler aus dem Kantonsparlament, sie waren dieses Jahr nicht mehr angetreten.

17.30 Uhr: Im Wahlkreis Saane-Land hat die Partei der Mitte die meisten Stimmen erhalten: 79’228. Gewählt sind Dominique Zamofing (bisher), Bertrand Morel (bisher), Hubert Dafflon (bisher), Francine Defferrard (bisher) und Christian Clément. Die SP erreichte 27’467 Parteistimmen. Diese fünf SP-Kandidierenden haben einen Sitz ergattert: Solange Berset (bisher), David Bonny (bisher), Alizée Rey, Erika Schnyder (bisher) und Françoise Savoy. 71’255 Parteistimmen hat die FDP im Wahlkreis Saane-Land bekommen. Gewählt wurden Claude Brodard (bisher), Sébastien Dorthe (bisher), Jean-Daniel Wicht (bisher), Charly Cotting (bisher) und Pierre-Alain Bapst. Je drei Sitze haben SVP und Grüne im Grossen Rat geholt. Die SVP konnte 55’223 Stimmen holen und die Grünen 52’895 Stimmen. Für die SVP sitzen im Grossen Rat Nicolas Kolly (bisher), Stéphan Peiry (bisher) und Nicolas Galley (bisher). Die Grünen sind mit Bruno Marmier (bisher), Alexandre Berset und Paola Ghielmini Krayenbuhl (bisher). Die Mitte-Links CSP (18’125 Stimmen) und die GLP (15’209 Stimmen) haben je einen Sitz. Dieser wird besetzt von Sophie Tritten und Sandra Lepori. 

17.15 Uhr: Jetzt sind alle Gemeinden ausgezählt. 

17.15 Uhr: In der Stadt Freiburg und bei den Auslandsfreiburgerinnen und Auslandsfreiburgern haben die SP am meisten Parteistimmen geholt: 24’577. Gewählt sind Thierry Steiert (bisher), Elias Moussa (bisher), Christel Berset (bisher) und Simon Zurich. Die Grünen haben am zweitmeisten Stimmen geholt. 21’390 Stimmen ergatterten sie sich. Gewählt sind Liliane Galley, Julien Vuilleumier und François Ingold (bisher). Die Mitte hat 16’594 Parteistimmen erhalten und mit Laurent Dietrich (bisher) und Bernhard Altermatt (bisher) zwei Sitze geholt. Die SVP (9113 Stimmen) und die Mitte -Links CSP (6799 Stimmen) haben mit David Papaux und Benoît Rey (bisher) je einen Sitz. 

17.05 Uhr: Im Sensebezirk gewinnt die Partei der Mitte einen Sitz. Bisher waren drei Männer und eine Frau im Grossen Rat, nun sind vier Männer und eine Frau gewählt. Diese hat neu zwei anstatt drei Sitze. 

16.55 Uhr: Im Sensebezirk hat Die Mitte mit 47’189 Stimmen am meisten Wählerinnen und Wähler. Ihre provisorisch Gewählten sind Bruno Boschung (bisher), Daniel Bürdel (bisher), Markus Julmy (bisher), Laurent Baeriswyl und Esther Merkle-Schwaller (bisher). Mit 34’540 Parteistimmen hat die SVP im Sensebezirk ein Anrecht auf drei Sitze: Diese werden provisorisch von Adrian Brügger (bisher), Achim Schneuwly (bisher) und Bruno Riedo besetzt. Mit Eliane Aebischer (bisher) und Urs Hauswirth ist auch die SP im Sensebezirk mit zwei Sitzen vertreten. Ihre Parteistimmen betragen 27’148. Die FDP hat mit 21’170 Stimmen Nicolas Bürgisser (bisher) und Andreas Freiburghaus im Grossen Rat, während die ML-CSP mit 19’825 Stimmen Bernadette Mäder-Brülhart (bisher) und Markus Stöckli gewählt hat. Die Grüne Sense hat mit 10’951 Parteistimmen einen Sitz gewonnen, der von Simone Laura Grossrieder besetzt wird.

16.50 Uhr: Die SVP hat bei den Grossratswahlen im Seebezirk massiv an Wähleranteil verloren. Die Bezirkspartei verliert rund 8 Prozentpunkte. Auch die SP verliert rund 8 Prozentpunkte an den diesjährigen Wahlen. Die Grünen hingegen sind die grossen Gewinner im Seebezirk. Sie schaffen auf Anhieb zwei Sitze. Acht der 13 Sitze waren in der vorherigen Amtszeit von Frauen besetzt. Nun sind es neun.

16.42 Uhr: Im Seebezirk hat die FDP mit 26’391 Parteistimmen die Nase vorn. Provisorisch gewählt sind Susanne Schwander (bisher), André Kaltenrieder (bisher) und Christine Jakob-Steffen (bisher). Am zweitmeisten Stimmen holt sich die SVP mit 24’186. Ihre provisorisch gewählten Kandidierenden sind die drei bisherigen Katarina Thalmann-Bolz, Flavio Bortoluzzi und Rudolf Herren-Rutschi. Die SP ergattert 19’607 Stimmen im Seebezirk. Julia Senti und Chantal Müller (beide bisher) gehören zu den provisorisch gewählten. Damit verliert die SP einen Sitz an die Grünen. Die Mitte kommt auf 15’520 Stimmen und kann mit Carole Baschung und Susanne Aebischer (bisher) zwei Sitze beziehen. Die Grünen gewinnen derweil zwei Sitze mit 13’390 Stimmen. Ralph Alexander Schmid (bisher) und Regula Hayoz sind provisorisch gewählt. Auch die GLP kann im Seebezirk einen Sitz besetzen: Sie hat 7’492 Parteistimmen und Catherine Esseiva ist provisorisch gewählt. 

16.15 Uhr: Unterdessen sind die Wahlen für den Grossen Rat in vollem Gange. Mittlerweile sind bereits 134 von 136 Gemeinden ausgezählt. 


16.50 Uhr: «Wir haben unsere drei Kandidaten unter den Besten zehn platziert. Das primäre Ziel ist somit erfüllt. Nun geht es darum, die bürgerliche Mehrheit in der Regierung zu verteidigen. Dafür gibt es mehrere Szenarien: Mein bevorzugtes sind drei Mitte-Kandidaten, zwei der FDP und einer der SVP», sagt Damiano Lepori, Präsident die Mitte.

16.22 Uhr: Einige Impressionen. 

16.05 Uhr: Die Stimmbeteiligung beim ersten Wahlgang der Staatsratswahlen betrug 37,57 Prozent. Insgesamt sind 79’178 Wahlzettel eingegangen, wovon 78’155 gültig waren. Um das absolute Mehr zu erreichen, wären 39’078 Stimmen nötig gewesen. Im ersten Wahlgang ist niemand gewählt, weswegen ein zweiter Wahlgang erforderlich ist. Die 14 Kandidierenden mit den meisten Stimmen dürfen beim zweiten Wahlgang wieder antreten. 

15.47 Uhr: Alle Stimmen sind ausgezählt. Das sind die Resultate:

  • Jean-Francois Steiert (SP, bisher): 32’832 Stimmen. 
  • Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne): 30’833 Stimmen. 
  • Didier Castella (FDP, bisher): 30’623 Stimmen. 
  • Valérie Piller Carrard (SP): 30’142 Stimmen. 
  • Olivier Curty (Die Mitte, bisher): 26’341 Stimmen. 
  • Alizée Rey (SP): 25’354 Stimmen. 
  • Romain Collaud (FDP): 24’960 Stimmen. 
  •       
  • Sophie Tritten (CSP): 24’403 Stimmen.
  • Jean-Pierre Siggen (Die Mitte, bisher): 22’712 Stimmen. 
  • Luana Menoud-Baldi (Die Mitte): 17’044 Stimmen. 
  • Philippe Demierre (SVP): 14’084 Stimmen. 
  • Adrian Brügger (SVP): 13’833 Stimmen.
  • David Papaux (SVP): 12’899 Stimmen. 
  • Gilberte Schär (SVP): 12’220 Stimmen.
  • Irene Bernhard (GLP): 5743 Stimmen. 
  • Loris Grandjean (GLP): 4712 Stimmen.
  • Claudio Rugo (KP): 2613 Stimmen.
  • Nicole Ayer (DDSN): 1804 Stimmen. 
  • Michèle Courant (DDSN): 1586 Stimmen. 

    

15.44 Uhr: Im Sensebezirk erhält Olivier Curty (Die Mitte, bisher) mit 5395 die meisten Stimmen, im Seebezirk ist es Jean-Francois Steiert (SP, bisher) mit 3221 Stimmen und im Saanebezirk macht Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne) mit 10’527 Stimmen das Rennen. 

15.30 Uhr: Die Mitte ist die grosse Verliererin: Noch fehlen die Resultate von Corminboeuf und Marly, doch bereits ist klar: Die gemeinsame Liste der linken Parteien zahlt sich bei den Staatsratswahlen aus. Vier der fünf Kandidierenden von SP, Grüne und CSP sind unter den ersten sieben, Sophie Tritten (CSP) hat es auf Rang acht geschafft. Auch beide Kandidaten der FDP sind voll im Rennen. Von der Mitte hingegen hat es nur Olivier Curty unter die sieben Besten geschafft.

15.22 Uhr: In der zweitgrössten Gemeinde des Kantons Freiburg hat Didier Castella (FDP, bisher) 2204 Stimmen holen können. Damit liegt er vor Jean-François Steiert (SP, bisher), der sich in Bulle 2058 Stimmen sichert. 

15.18 Uhr: Nur noch zwei Gemeinden fehlen. Jean-François Steiert (SP, bisher) hat momentan die meisten Stimmen – 31’524. Mit 29’589 Stimmen überholt Didier Castella (FDP, bisher) Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne), die bis jetzt 29’514 Stimmen hat. 

15.11 Uhr: Die linken Kandidierenden haben in der Stadt Freiburg die meisten Stimmen erhalten. Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne) erhielt mit 4’420 die meisten Stimmen von den stadtfreiburger Wählerinnen und Wählern. Jean-François Steiert (SP, bisher) belegt mit 4’394 Stimmen den zweiten Rang, gefolgt von Valérie Piller Carrard (SP, 4’031 Stimmen), Alizée Rey (SP, 3’937 Stimmen) und Sophie Tritten (CSP, 3’781 Stimmen). Darauf folgen die drei Bisherigen aus dem bürgerlichen Lager. 

15.02 Uhr: Alle warten gespannt auf die Ergebnisse. 

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15.01 Uhr: Nun sind auch im Broye- und im Sensebezirk alle Ergebnisse da. 

15:00 Uhr: Das sind die sieben Kandidierenden mit den meisten Stimmen: 

  • Jean-François Steiert (SP, bisher): 30’676 Stimmen. 
  • Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne): 28‘713 Stimmen.
  • Didier Castella (FDP, bisher): 28’691 Stimmen. 
  • Valérie Piller Carrard (SP): 28’104 Stimmen. 
  • Olivier Curty (Die Mitte, bisher): 24’801 Stimmen. 
  • Alizée Rey (SP) : 23’522 Stimmen.
  • Romain Collaud (FDP): 23’342 Stimmen.

Jean-Pierre Siggen ist zurückgefallen und belegt mit 21’361 Stimmen momentan den neunten Platz.

14.50 Uhr: Das Blatt hat sich gewendet: Didier Castella (FDP, bisher) fällt auf den dritten Platz zurück. Überholt wurde er von Jean-François Steiert (SP, bisher) und Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne). 

14.46 Uhr: Fast geschafft. 123 Gemeinden wissen, wen sie in der Kantonsregierung haben möchten.

14.45 Uhr: Seit 1996 ist die SVP nicht mehr in der Freiburger Kantonsregierung vertreten. Mit einer Viererliste wollen sie dies ändern. Mit den bisherigen Stimmen schaffen sie es auf die Ränge 11 bis 14. 

14.30 Uhr: Christoph Nussbaumer (rechts im Bild), Chefredaktor der Freiburger Nachrichten, gemeinsam mit Dominique de Buman (Die Mitte), ehemaliger Nationalrat. 

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14.17 Uhr: Im Glanebezirk und Vivisbachbezirk haben alle Gemeinden ihre Ergebnisse. Im Broyebezirk, Seebezirk und Sensebezirk fehlt noch je eine Gemeinde.  

14.15 Uhr: Das sind die ersten sieben: 

  • Didier Castella (FDP, bisher): 20’888 Stimmen.
  • Jean-François Steiert (SP, bisher): 20’789 Stimmen. 
  • Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne): 18’794 Stimmen. 
  • Valérie Piller Carrard (SP): 18’730 Stimmen. 
  • Olivier Curty (Die Mitte, bisher): 18’498 Stimmen. 
  • Romain Collaud (FDP): 17’037 Stimmen
  • Jean-Pierre Siggen (Die Mitte, bisher): 15’635 Stimmen

112 Gemeinden sind ausgezählt.

14.13 Uhr: Die beiden Kandidierenden der DDSN, Nicole Ayer und Michèle Courant, bilden bisher mit 0.53 Prozent und 0.46 Prozent der Stimmen das Schlusslicht bei den Staatsratswahlen. 

14.10 Uhr: Der Murtner Olivier Curty (Die Mitte, bisher) kann in seiner Wohngemeinde punkten. Er ergattert 888 Stimmen während Jean-François Steiert (SP, bisher) und Didier Castella (FDP, bisher) mit 840 und 726 Stimmen auf dem zweiten und dritten Platz liegen. Der vierte bisherige Kandidat Jean-Pierre Siggen belegt mit genau 500 Stimmen auf dem zehnten Platz. 

14.05 Uhr: Mit den jetzigen Zahlen ist so gut wie klar, dass niemand im 1. Wahlgang in den Staatsrat gewählt wird. Der 2. Wahlgang ist am 28. November. 

14.00 Uhr: Im Sensebezirk sind 12 von 15 Gemeinden ausgezählt. Im Saanebezirk sind 17 von 26 Gemeinden ausgezählt und im Seebezirk fehlt nur noch eine Gemeinde.  

13.55 Uhr: «Es ist zwar noch nichts definitiv, aber ich bin sehr erfreut über das Resultat von Sylvie Bonvin-Sansonnens. Aber es ist keine Überraschung für mich, ich habe das so erwartet. Ich hoffe, dass es auch noch eine vierte Kandidatin der Linken unter die ersten sieben schafft», sagt Bruno Marmier (Grüne), Grossrat und Gemeindeammann von Villars-sur-Glâne.

13.50 Uhr: Nach dem die Ergebnisse von 103 Gemeinden vorliegen, liegt Valérie Piller Carrard (SP) mit 15’799 Stimmen wieder knapp vor Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne) – 15’762 Stimmen – auf dem dritten Rang. Didier Castella (FDP, bisher) hat weiterhin am meisten Stimmen. Als Einziger über 18’000 Stimmen. Jean-François Steiert (SP, bisher) kann sich mit 17’336 Stimmen auf Rang zwei halten. Olivier Curty (Die Mitte, bisher) verzeichnet 15’619 Stimmen vor dem zweiten FDP-Kandidaten Romain Collaud (14’920 Stimmen). Der bisherige Jean-Pierre Siggen (Die Mitte) hat 13’304 Stimmen. 

13.46 Uhr: Auch die Auslandsfreiburgerinnen und Auslandsfreiburger stimmen ab. Sie geben Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne) die meisten Stimmen. 487 Stimmen erhält sie, gefolgt von Valérie Piller Carrard (SP) und Jean-François Steiert (SP, bisher). Didier Castella (FDP, bisher) schneidet bei den Auslandsfreiburgerinnen und Auslandsfreiburger weniger gut ab. Er erhält 241 Stimmen.

13.45 Uhr: Sieben Sitze gibt es im Staatsrat zu besetzen. 19 Kandidierende treten heute an. Neun Frauen und zehn Männer wollen in die Freiburger Kantonsregierung. Aufgrund der grossen Konkurrenz beim diesjährigen Wahlkampf ist ein zweiter Wahlgang am 28. November fast sicher. 

13.35 Uhr: Die Miséricorde füllt sich langsam. 

13.30 Uhr: In Giffers Punkten die Bisherigen: Olivier Curty (Die Mitte, bisher) erhält 172 Stimmen, Jean-François Steiert (SP, bisher) bekommt 165 Stimmen, Didier Castella (FDP, bisher) erhält von Stimmberechtigten 137 Stimmen und Jean-Pierre Siggen kommen auf 130 Stimmen. Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne) und Valérie Piller Carrard (SP) sind knapp dahinter. 

13.20 Uhr: Auch nach 84 ausgezählten Gemeinden hat Didier Castella (FDP, bisher) am meisten Wählerinnen und Wähler überzeugt. Mit 13’698 Stimmen liegt er vor Jean-François Steiert (SP, bisher) und Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne). Valérie Piller Carrard (SP) liegt knapp dahinter. 

13.15 Uhr: Im Seebezirk liegen die Ergebnisse der Gemeinden Cressier, Galmiz, Ried bei Kerzers und Ulmiz bereits da. In Cressier und Ried bei Kerzers liegt ebenfalls Didier Castella (FDP, bisher) vorne. In der Gemeinde Galmiz geben die Stimmberechtigten Adrian Brügger (SVP) die meisten Stimmen und in Ulmiz liegen die SVP-Kandidierenden vorne. 

13.05 Uhr: In Matran kann Didier Castella (FDP, bisher) 183 Stimmen holen. Die Grüne Sylvie Bonvin-Sansonnens liegt mit nur vier Stimmen weniger knapp dahinter. Valérie Piller Carrard ergattert 173 Stimmen. 

13.00 Uhr: 39 von 129 Gemeinden haben ihre Resultate zu den Staatsratswahlen bereits. Der bisherige Didier Castella (FDP) hat mit 4196 Stimmen momentan die Nase vorn. Jean-François Steiert (SP) hat mit 3973 Stimmen am zweitmeisten Stimmen. 

12.55 Uhr: Die ersten Ergebnisse sind da. Es kann losgehen.

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