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Die Sensler Chancen sind intakt

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Autor: Frank Stettler/Michel Spicher

Giffers-Tentlingen liegt nach den Erfolgen gegen St-Aubin (1:0) und Bas-Gibloux (4:3) mit sechs Punkten an dritter Stelle der Aufstiegsrunde, punktegleich mit Leader La Tour II und Estavayer. «Im Startspiel waren wir sehr diszipliniert. Den Schwung und das Selbstvertrauen aus diesem Erfolg konnten wir dann ins Spiel gegen Bas-Gibloux mitnehmen», erklärt Trainer Richard Aeby. Die Welschen hatten am meisten Tore aller 3.-Liga-Clubs geschossen, dennoch hatte Giffers-Tentlingen mehr vom Spiel. «Bas-Gibloux erzielte alle Treffer aus stehenden Bällen. Dies spricht für uns.»

Am Samstag kommt es zum wegweisenden Match in Estavayer. «Es ist die erste Direktbegegnung gegen ein Team aus der vorderen Hälfte. Wir wollen auch dort einen Punkt holen. Das Selbstvertrauen ist da und ich hoffe, dass das Glück auf unserer Seite bleibt», zeigt sich Aeby, der den Aufstieg anstrebt, zuversichtlich. «Für einen Trainer kann nur der Aufstieg das Ziel sein. Alles andere wäre fatal. Aber auf diesem Niveau kann man keinen Aufstieg planen. Man muss alles so nehmen, wie es kommt.» Falls es mit der 2. Liga nicht klappen sollte, wäre dies für das junge Team jedoch kein Weltuntergang. «Es steigen nur zwei von sechs Teams auf. Wenn man alles gegeben und richtig gemacht hat, kann es trotzdem nicht reichen.»

Heitenried glaubt noch an seine Chance

Zwei Spiele, zwei Niederlagen: Heitenried steht im Rennen um die beiden Aufstiegsplätze bereits mit dem Rücken zur Wand. Trotzdem glaubt Trainer Norbert Aerschmann weiter an eine Chance für sein Team: «Bei der 1:2-Niederlage gegen La Tour/Le Pâquier II haben wir am Mittwoch unglücklich verloren. Wir waren spielerisch überlegen, agierten im Abschluss aber oft zu hastig und zu ungenau. Gegenüber der 1:3-Niederlage in Estavayer haben wir uns aber mächtig gesteigert.»

Gegen die beiden Erstplatzierten der Gruppen 1 und 3 haben die Heitenrieder also bereits gespielt. Nun folgen die drei Partien gegen die vermeintlich schwächeren Teams der Aufstiegsgruppe. Neun Punkte liegen für die Sensler weiterhin im Bereich des Möglichen. Nur, reichen neun Punkte für den Aufstieg? «Realistisch gesehen wird es sehr, sehr schwer für uns. Doch die beiden Führenden werden im Direktduell Punkte abgeben, vielleicht können wir sie noch einholen», bleibt Aerschmann zuversichtlich. Umso mehr, als er am Samstag für das erste Heimspiel gegen Bas-Gibloux wieder auf sein gesamtes Kader zurückgreifen kann. «Da unsere Aufstiegsspiele parallel zu den Schweizer EM-Partien stattgefunden haben, mussten wir jeweils auf drei beziehungsweise zwei Stammspieler verzichten.» Ob es zum angestrebten Sieg reicht, wird sich zeigen. Ein Unentschieden würde jedenfalls das Ende der Heitenrieder Aufstiegsträume bedeuten.

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