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Drei Leichtverletzte wegen brennendem Auto

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Freiburg Ungewöhlich viele Sirenen waren am Samstag um neun Uhr morgens zwischen den Uni-Gebäuden Regina Mundi und Perolles zu hören. In einer Garage der Liegenschaft Perolles-Allee 77 war ein Kleinwagen in Brand geraten. «Es war ziemlich verstörend», erzählte eine Hausbewohnerin den FN, «wir mussten plötzlich das Haus verlassen, das ganze Treppenhaus war voller Rauch.» Gemeinsam mit sechzehn weiteren Bewohnern wurde die Deutschschweizer Studentin von Feuerwehr und Polizei aufgefordert, ihre Wohnung zu verlassen. Vizeoberamtmann Maurice Guillet, ebenfalls vor Ort, bestätigte, dass die Rauchentwicklung der Hauptgrund für die Evakuierung gewesen sei. Von der unterhalb des Hauses gelegenen Garage sei der Rauch direkt ins Treppenhaus gelangt. «Die Feuerwehr hatte den eigentlichen Brandherd aber rasch im Griff», erklärte Guillet gegenüber den FN. Drei Bewohner mussten mit Rauchvergiftungen vorübergehend ins Spital eingeliefert werden.

Nach der erfolgreichen Löschung musste noch kurz abgeklärt werden, ob die Decke der Garage einsturzgefährdet war. Nach positiv verlaufenen Untersuchungen durften die Bewohner gegen zehn Uhr bereits wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. «Nach dem Schock gehe ich wohl erstmal schlafen», meinte die erleichterte Studentin. Es standen rund zwanzig Feuerwehrleute im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar. Ebenso die Höhe des Sachschadens. pj

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