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Drei Medaillen für die Sensler Orientierungsläufer

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Das Gelände im bernischen Heimenschwand erwies sich als schwieriger und langsamer als angenommen. Die mit Heidelbeerstauden dicht bewachsene und von tiefen Gräben durchzogene Landschaft erschwerte das flüssige Laufen, zudem erforderten die zahlreichen überwachsenen Rinnen exaktes Orientieren im Postenraum. Die schwierigen Bedingungen hielten die Mitglieder des OL-Klubs Omström indes nicht davon ab, mit drei Medaillen heimzukehren.

Gold für Aebischer

Bei den Juniorinnen D18 gewann Valérie Aebischer die Goldmedaille. Die Schmittnerin startete als erste Läuferin und übergab mit 1:40 Minuten Rückstand an ihre Kollegin. «Dreimal gelang mir im Postenraum die Feinorientierung nicht optimal», bilanzierte Aebischer. Ihre Mitläuferinnen Sonja Borer und Simona Aebersold (OLV Zug) machten in der Folge dank Streckenbestzeiten den Rückstand wett und liefen schliesslich zuoberst aufs Podest. Das Trio verwies die Staffel von OLG Huttwil/ OLK Argus mit achteinhalb Minuten Vorsprung auf Rang zwei.

Mit dem Gewinn der Goldmedaille bestätigt die Sensler Nachwuchsläuferin die Selektion durch Swiss Orienteering für ein erstes Trainingslager als Vorbereitung auf die 2016 im Engadin stattfindenden Junioren-Weltmeisterschaften.

Silber für Brügger

Mit einem Rückstand von 5:30 Minuten bei einer Gesamtzeit von 2:44:12 Stunden sicherte sich Joseph Brügger (Plaffeien) mit seinen Kollegen vom OLG Dachsen bei den Senioren H160 die Silbermedaille. Nach zwei Läufern lag das Trio noch in Front, Schlussläufer Brügger konnte den fünfminütigen Vorsprung allerdings nicht verteidigen und lief mit 5:22 Minuten Rückstand als Zweiter ins Ziel. «Wegen einer Operation konnte ich mehrere Wochen nicht trainieren», bedauerte Brügger, «sonst wäre vielleicht noch mehr drin gelegen.»

Bronze für Ammann

Bei den Seniorinnen D185 erlief sich das Team von Maria Ammann bei der Schweizer Meisterschaft im Staffel-OL die Bronzemedaille. Die Tafersnerin und ihre beiden Partnerinnen von der OLG Kakowa brauchten 3:01:45 Stunden für die Strecke–rund 33 Minuten mehr als die Siegerinnen und knappe zwölf Minuten weniger als die Viertplatzierten. ms

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