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Düdingen erfüllt sein Soll

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Fussball 2. Liga Sechs Punkte aus den letzten beiden Partien hatte «Zwö»-Trainer René Stritt gefordert. Drei Zähler haben seine Jungs am Samstag gegen ein limitiertes Vully denn auch bereits eingefahren. Die verbleibenden drei sollen am kommenden Freitag in Courtepin geholt werden.

Zunächst klar überlegen

Ehe der Sieg im letzten Heimspiel der Saison für die Düdinger Tatsache war, mussten sie in der zweiten Halbzeit einige bange Momente überstehen. Unnötigerweise, denn in den ersten 45 Minuten waren die Sensler in allen Belangen überlegen. Sie waren sicherer am Ball, beweglicher und athletischer und gewannen die Zweikämpfe.

Offensichtlich war es Trainer Stritt besser gelungen als seinem Gegenüber, die Mannschaft für dieses Kehrausspiel zu motivieren. Aber mit Ausnahme des 1:0 durch Alisoki, der mit einem wenig harten, dafür sehr platzierten Schuss Goalie Hediger in der nahen Torecke erwischte (19.), zahlte sich die Überlegenheit der Sensler nicht aus. Dazu geriet der letzte Pass zu oft zu ungenau. «Normalerweise müssten wir ein solches Spiel bereits in der ersten Halbzeit entscheiden», meinte Stritt nach dem Spiel. «Heute fehlte uns jedoch das gewisse Etwas. Aber da wir den Ligaerhalt bereits auf sicher haben, ist dies irgendwie verständlich.»

Einbruch nach der Pause

Nach dem Pausentee war bei den Düdingern von der Überlegenheit der ersten Halbzeit nichts mehr zu sehen. Von Spielaufbau seitens der Sensler konnte keine Rede mehr sein. Kaum war man in Ballbesitz, servierte man dem Gegner das Leder mit einem Fehlpass wieder in die Füsse. Wenig verwunderlich, dass Vully so zu einigen Torchancen kam. Nur zwingend waren diese nicht, von einem möglichen Torerfolg war Vully eigentlich ähnlich weit entfernt wie in der ersten Halbzeit. Da war Düdingen mit seinen gelegentlichen Kontern weitaus gefährlicher. Und dank einem geschenkten Penalty kamen die Sensler durch Jenny zehn Minuten vor Schluss doch noch zum zweiten Treffer. ms

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