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Düdingen etabliert sich immer mehr auf dem 2. Rang

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Düdingen etabliert sich immer mehr auf dem 2. Rang

Fussball 2. Liga inter – Düdingens Pusztai mit Siegestor beim Penalty

Düdingens Lauf in der 2. Liga interregional geht munter weiter. Gegen Payerne reichte dem WaeberTeam ein Penaltytor von Gabor Pusztai nach 26 Minuten bereits zum etwas glücklichen Sieg. Chammartin vergab kurz danach zwei Mal alleine vor dem Tor den möglichen Ausgleich.

Von KURT MING

Wenn es läuft, dann läuft es. Diese Devise gilt im Moment für die Sensler in ihrem ersten Jahr in der interregionalen 2. Liga. Im Spitzenspiel gegen Stade Payerne genügte dem WaeberTeam ein einziger Treffer zu den drei Punkten. In der Schlussphase konnte es sich der Heimklub sogar leisten, noch drei weitere Nachwuchsspieler aufs Feld zu schicken, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten, dieses insgesamt gute und schnelle Spiel noch zu verlieren. Dies darum, weil der SCD einmal mehr im Abschlussbereich die besseren Trümpfe hatte und sich zudem auf eine sichere Abwehr stützen konnte.

Und ging es für einmal hinten nicht auf, dann liess Payerne-Angreifer Julien Chammartin vor der Pause zwei so genannte Hundertprozentige schleifen. Und so mussten sich die Waadtländer am Schluss nicht zweimal fragen, warum sie trotz einer guten Leistung das Birchhölzli ohne Punkte verliessen.

Die Sache mit Jean-Claude Waeber

Düdingen und Payerne kennen sich seit Jahren, nicht zuletzt aus den heiss umkämpften Aufstiegsspielen zur ersten Liga vor einem halben Dutzend Jahren. Damals hiess der Trainer bei Payerne noch Jean-Claude Waeber, jetzt sitzt er bekanntlich bei den Freiburgern erfolgreich auf der Bank. Und er bringt seinem Team offensichtlich Glück, denn nach dem 2:2 im Hinspiel gab es nun endlich auch einen Sieg gegen den Ex-Rivalen.

«Eine Punkteteilung wäre auch möglich gewesen», meinte Waeber nach dem Spiel, aber auch sein Team hätte noch die eine oder andere Möglichkeit zu einem Tor gehabt. Dabei dachte er wohl vor allem an die Möglichkeit, die der einzige Torschütze Pusztai eine Viertelstunde vor Schluss hatte. Das einzige Tor der spannenden Partie fiel übrigens schon nach 26 Minuten. Manndecker Gingins holte den durchbrechenden Rudaz im Strafraum von den Beinen, und Goalgetter Pusztai liess sich nicht zweimal bitten und schob das Leder aus 11 Metern seelenruhig ins Netz.

Payernes brotlose Fussballkunst

Fürs Auge hatten die Gäste vielleicht sogar mehr Spielanteile, aber der Fussball des Schrago-Teams war eben doch etwas brotlose Kunst. Immer noch ein Pässchen nach links oder rechts, und so waren die guten Möglichkeiten des Verlierers an einer Hand abzuzählen.

Düdingen seinerseits spielte viel gradliniger und kam nur ganz selten in Schwierigkeiten. Die Partie spielte sich so oder so mehrheitlich im übervölkerten Mittelfeld ab. Spätestens nach einer Stunde hatte man das Gefühl, dass die Sensler richtigerweise nach vorne keine grossen Risiken mehr eingingen und Payerne nicht die offensiven Brechner hatte, um diesen Match noch zu kehren. Und so blieb es dann eben bei diesem für den SCD etwas schmeichelhaften Sieg. Und Platz 2 kommt für den Neuling immer mehr in Griffweite.
Düdingen – Payerne 1:0 (1:0)

Birchhölzli: 250 Zuschauer. SR: Marc Flückiger, Vordemwald. Tor: 26. Pusztai (Foulpenalty) 1:0.
SC Düdingen: Reto Spicher; Stulz, Buntschu, Schumacher; Fasel (61. Marco Schmutz), Rudaz, Giroud, Grebasch, Kuriger; Pusztai (88. Ivo Dietrich), Caligiuri (80. Adrian Spicher).
Stade Payerne: Grosso; Berchier, Schrago (78. Aeberhart), Gingins; Grandgirard, Patera, Sansonnens, Spani, Cuennet; Chammartin, Durro (59. Muzlijaj).
Bemerkungen: Düdingen ohne Bateza, Bula (beide verletzt). Payerne ohne Badoux, Romanens, Cessy (alle verletzt), Danzi (gesperrt). – Verwarnungen: Gingins (26.), Stulz (36.), Caligiuri (68.), Patera (80.), Pusztai (84.), Sansonnens (89.).

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