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Düdingen ist trotz der Heimniederlage frühzeitig für die Playoffs qualifiziert

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Autor: Matthias Fasel

Wer nicht verletzt ist, der ist zumindest krank oder angeschlagen: So lässt sich ein bisschen überspitzt formuliert die Lage bei Volley Düdingen momentan beschreiben. Trainer Raphael Grossrieder hatte deshalb Mühe, sowohl genug fitte Spielerinnen für die Trainings zusammenzutrommeln, als auch für das Heimspiel gegen Biel eine schlagkräftige Truppe zu formen. «Eigentlich hätten wir das Spiel verschieben müssen. Aber es ist dann immer ein Problem, einen neuen Termin zu finden. Die Halle in Düdingen ist sehr stark ausgelastet.»

Mangelnde Konstanz bei Düdingen

Also versuchten es die Düdingerinnen doch. Die grippegeschwächten und angeschlagenen Spielerinnen bissen auf die Zähne, und mit Sarah Vonlanthen kam sogar noch eine Spielerin der zweiten Mannschaft zu einem NLA-Einsatz. Und: Das Spiel liess sich gut an für Düdingen. Im ersten Satz hatten sie den Tabellenfünften durchaus im Griff. Danach allerdings schwächelte das Heimteam bei den Abnahmen. Nach dem Verlust des zweiten Satzes fiel Volley Düdingen dann in ein Loch und musste den dritten Durchgang klar abgeben. «Durch die vielen Umstellungen, die Grippe und zum Teil die Unerfahrenheit hat sicher die Konstanz im Spiel gefehlt. Aber gemessen an den Umständen bin ich mit dem Spiel zufrieden», bilanzierte Grossrieder. Vor allem bewies das Team auch Moral und stemmte sich im vierten Satz vehement gegen die Niederlage. Doch ein Servicefehler beim Matchball besiegelte letztlich doch den 3:1-Sieg für Biel.

Trotz der Niederlage ist Volley Düdingen aufgrund der anderen Resultate frühzeitig für die Playoffs qualifiziert. Trotzdem ärgert sich Grossrieder, dass die Grippewelle gerade jetzt seine Spielerinnen erreichen musste. «Am letzten Wochenende und auch gegen Biel hätten wir punkten können und uns so eventuell auf Rang sechs der Tabelle hieven und uns so einen angenehmeren Gegner für die Playoffs erspielen können.» In den verbleibenden zwei Runden trifft Düdingen noch auf Schaffhausen (2.) und Zürich (3.). In diesen Spielen wird für den Aufsteiger wohl nicht viel zu holen sein. «Es sieht danach aus, als ob wir Platz sieben oder acht belegen würden.

Der Gegner heisst wohl Köniz oder Schaffhausen

«Damit heisst unser Gegner dann wohl Köniz oder Schaffhausen. Wir werden in den kommenden Wochen also hartes Brot essen», sagt Grossrieder. Um aber auch gleich hinzuzufügen: «Aber vor der Saison hätte ich natürlich sofort unterschrieben, wenn mir jemand einen Playoff-Platz angeboten hätte.» Es ist das Privileg eines Erfolgstrainers, auf hohem Niveau zu jammern.

Volley Düdingen – Biel 1:3 (25:19, 18:25, 13:25, 23:25)

Düdingen: Bannwart, Schneuwly, Fasel, Gonçalves, Ayer, Buschor, Falk (Libera), Vonlanthen, Heler, Belli.

Bemerkungen: Düdingen ohne Ellenberger, Aellen, Engel, Volpi.

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