Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Düdingen kann nur noch hoffen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Tischtennis Mit dem 7:3-Sieg gegen den Drittletzten, Steffisburg, hat sich die Lage für Düdingen im Spurt um den Aufstieg in die 1. Liga der Mittelländischen Tischtennis-Meisterschaft nicht merklich verbessert. Die Sensler holen zwar drei Punkte und kommen jetzt auf total 55 Zähler. Mit sieben Punkten Rückstand hat Köniz jedoch bessere Karten in der Hand (zwei Spiele weniger), da die Berner den Aufstieg wieder aus eigener Kraft schaffen können.

Hier die drei möglichen Szenarien im Aufstiegs-Showdown: 1. Holen die Könizer aus ihren letzten zwei Spielen das Punktemaximum, überholen sie die Freiburger und schaffen den Aufstieg. 2. Falls Köniz einen Punkt liegen lässt, gibt es eine Punktegleichheit in der Tabelle, und ein Entscheidungsspiel wird fällig. 3. Gibt das Könizer Trio mindestens zwei Punkte ab, so bleibt Düdingen an der Spitze und steigt auf. Das wahrscheinlichste Szenario ist jenes mit dem Entscheidungsspiel, denn Köniz wird kaum zweimal in Folge voll punkten können. Ein finales Spiel wäre in dieser ausgeglichenen Serie wohl sportlich die fairste Entscheidung.

Schmitten: wieder Chancen

In der 4. Liga hat Verfolger Schmitten mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen, dass Leader Info Swisscom beim Tabellenletzten, Schwarzenburg, einen Punkt liegen gelassen hat. Damit stehen die Chancen für einen Aufstieg wieder etwas besser. Zwar haben die Sensler immer noch einen Punkt Rückstand auf den Leader. Der nicht budgetierte Punktverlust dürfte jedoch die Berner unter Druck setzen, zumal mit Köniz ein harter Brocken in der letzten Runde wartet. Schmitten muss jedoch vorlegen und trifft in der letzten Begegnung auf Bern. Im Idealfall würden die Sensler vier Punkte holen, was jedoch ein schwieriges Unterfangen werden dürfte. In der Vorrunde konnte man gegen Bern «nur» mit 6:4 gewinnen. mm

Mehr zum Thema