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Düdingen kann sich nur selber schlagen

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Das Hinspiel in den Sechzehntelfinals im CEV-Cup zwischen dem TS Volley Düdingen und Luka Bar vor Wochenfrist im St. Leonhard war eine höchst einseitige Angelegenheit. Die Freiburgerinnen gewannen glatt in drei Sätzen und gestanden den jungen Spielerinnen aus Montenegro – keine ist über 20 Jahre alt – nur gerade 44 Punkte zu. Die Favoritenrolle ist deshalb vor dem heutigen Rückspiel in der Kleinstadt an der Ostküste des Adriatischen Meeres klar verteilt: Alles andere als der Einzug der Düdingerinnen in den Achtelfinal – wo es zum Duell mit Volero Le Cannet (FRA), dem ehemaligen Volero Zürich – kommen würde, käme einer faustdicken Überraschung gleich.

Nicht zu locker angehen

«Natürlich sind wir Favorit, aber wie jedes Spiel muss auch dieses zunächst gespielt werden», sagte Düdingen-Trainer Dario Bettello gestern am Telefon gegenüber den FN, unmittelbar bevor das Team das Flugzeug in Richtung Belgrad bestieg, von wo es weiter nach Bar ging. «Und trotzdem müssen wir Gas geben. Wenn du eine Partie auf die leichte Schulter nimmst, ist das immer gefährlich.» Der Tessiner gab zudem zu bedenken, dass ein Auswärtsspiel im Europacup immer mit besonderen Herausforderungen verbunden sei. So begann die Reise nach Montene­gro für die Düdingerinnen gestern um 5 Uhr in der Früh. «Es wird ein langer Tag. Möglich, dass die Spielerinnen im Hotel weniger gut schlafen als zu Hause, und wir kennen auch die Halle in Bar nicht und wissen nicht, wie laut die Zuschauer sind. Das alles macht die Aufgabe nicht leichter.»

Wie schnell es gehen kann, erfuhr Düdingen letzten Sonntag im NLA-Heimspiel gegen Franches-Montagnes, als es eine unerwartete Heimniederlage absetzte. «So was kann immer mal passieren, zumal die Belastung momentan hoch ist», sagte Bettello. «Klar verlieren wir nicht gerne, darum ist es positiv, dass wir so schnell wieder spielen müssen beziehungsweise dürfen.»

Gut möglich, dass heute Thays Deprati mit ihrer Erfahrung ihren Teil zum Weiterkommen beitragen kann. Die Libera, die sich im Hinspiel verletzt hatte, macht die Reise mit. «Unser medizinischer Staff wird am Mittwoch entscheiden, ob sie spielen kann. Wir werden nicht riskieren, dass die Verletzung gravierender wird», so Bettello, der hingegen sicher weiter auf Elena Steinemann verzichten muss.

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