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Düdingen verliert knapp

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Die Spannung zwischen den Teams war deutlich spürbar. Dies nicht zuletzt deshalb, weil drei ehemalige Düdinger Spielerinnen und der frühere Volley-Sense-Trainer bei NUC mitmischen. Der erste Satz begann zwar ausgeglichen, doch konnten die Gastgeberinnen bald davonziehen. Nach nur gerade 15 Minuten sicherte sich NUC diesen Satz. Im zweiten Umgang lieferte Düdingen immer wieder gute Blockabwehr und lag zwischenzeitlich mit fünf Punkten vorne. Einige Probleme in der Annahme und ein stärker agierendes Neuenburg sorgten aber für eine äusserst spannende Phase. Düdingen konnte keinen seiner sieben Satzbälle verwerten und verlor mit 28:26.Die frühe Führung im dritten Abschnitt war nicht von langer Dauer. Als NUC dann auch über die 20-Punkte-Grenze noch vorne lag, glaubte in den Düdinger Fanreihen noch kaum jemand an eine Wende. Doch die junge Vanessa Belli, die erstmals in dieser Saison zum Einsatz kam, sicherte wertvolle Punkte am Service. Da erwachten die spärlich angereisten Fans und unterstützten Düdingen, wo es nur ging. Belohnt wurden sie mit dem Satzsieg für Düdingen. Im vierten Satz waren die Senslerinnen kaum mehr wiederzuerkennen. Sie zeigten sich aggressiv und siegeswillig und gewannen deutlich mit 25:16. Plötzlich war wieder alles offen.Die Gäste, die das dritte Mal in Folge in den fünften Satz mussten und somit schon fast Routine haben, gaben sich anfangs denn auch sehr konzentriert. Die Hoffnung auf einen Düdinger Sieg war durchaus berechtigt, wären da nicht die präzisen Angriffe von NUC gewesen. Die Senslerinnen vergaben ihre hohe Führung (9:4) schliesslich gänzlich und verloren sichtlich niedergeschlagen mit 15:11. sta

JOB ONE NUC – Düdingen-Sense 3:2 (25:18, 28:26, 25:27, 16:25, 15:11)

TSV Düdingen-Sense: Fasel, Schneuwly, Aellen, Ellenberger, Luxton, Heler, Engel (Libero); Ayer, Buschor, Belli.

Weiterer 5-Satz-Sieg

Bis der Sieg gegen Oberdiessbach Tatsache war, musste sich Freiburg durch fünf mühsame Sätze ringen und hatte dabei nicht nur mit dem Gegner, sondern auch mit sich selbst zu kämpfen. Leichtsinn und Unkonzentriertheit kosteten so manchen Punkt. Ausserdem wiesen die Freiburgerinnen wieder grosse Probleme in der Abnahme auf, so dass die Zuspielerinnen Mühe hatten, ein abwechslungsreiches und gewitztes Spiel zu führen.Nach einem verschlafenen Anfang kam die Reaktion im zweiten und dritten Satz. Mit platzierten Aufschlägen übte die Heimmannschaft Druck aus. Ausserdem schafften sie es, den Block besser zu stellen und so Oberdiessbach einen effizienten Angriff zu erschweren. Trotzdem liess Freiburg jeweils am Ende der Sätze ein bisschen nach und liess die Gäste nochmals herankommen, bevor sie die Sätze für sich entschieden.Nach einem verlorenen vierten Satz, welcher von Freiburgs Eigenfehlern geprägt war, kam es schlussendlich zum Showdown. Es ergab sich ein hochspannender fünfter Satz, in dem beide Mannschaften nochmals ihr Können zeigten. Der Satz war bis zum Schluss sehr ausgeglichen, doch Freiburg zeigte mehr Biss und konnte den Satz mit einem gelungenen Block von Schneider für sich entscheiden. mes

Freiburg – Oberdiessbach 3:2 (18:25, 25:22, 25:20, 18:25, 15:11)

VBC Freiburg: Esterkamp, Mincheva, Hurni, Schmutz, Kaseva, Schneider; Golliard, Jordan, Fagu, Ruchti.

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