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Düdingens erfolgreiches Wochenende

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: stefanie auderset

Mit den zwei gesicherten Punkten vom Vortag gegen Franches-Montagnes begrüsste Volley Düdingen am Sonntag motiviert das momentane Schlusslicht der Nationalliga A. Zu seiner Verteidigung muss aber gesagt werden, dass Volley Toggenburg bisher bereits gegen die drei Bestklassierten antreten musste. Nichtsdestotrotz waren sich Düdingen und Toggenburg ebenbürtig, was sich über weite Teile des Matches zeigte.

Druckvoller Service

Die Einheimischen starteten zwar gleich mit dem ersten Punktverlust, liessen sich jedoch nie beirren. Vor allem durch druckvolle Services gelang es ihnen, immer wieder aufzuholen. Ein sehr ausgeglichener Verlauf prägte den ersten Satz. Als gegen Ende des Satzes das Heimteam mit wunderschönen Angriffen auftrumpfte, konnte es nicht nur ausgleichen, sondern holte sich gleich den ersten Satz.

Der zweite Umgang war geprägt von den beiden Brasilianerinnen auf dem Spielfeld. Da Silva Jorge bei Toggenburg, welche vergangene Saison bei Neuenburg mitmischte, und Düdingens «Pepe» Gonçalves schlugen sich die Bälle regelrecht um die Ohren. Die Verteidigung geriet dadurch auf beiden Seiten verständlicherweise ins Wanken. Mal waren super Ballwechsel zu sehen, mal mangelte es an der Abwehrleistung. Düdingens Block stand aber meist zur richtigen Zeit am richtigen Ort, was zum verdienten zweiten Satzsieg führte.

Lichter aus im Leimacker

Als wäre die Zehnminutenpause nach dem zweiten Abschnitt nicht schon eine genügend lange Pause, dauerte es gerade mal neun gespielte Punkte, bis die nächste Unterbrechung folgte. Plötzlich ging ein Teil der Lampen aus, wohl ungewollt hervorgerufen durch einen Drücker am Schalter – was das Spielen unmöglich machte. Während sich Düdingen mit Einspielen warm hielt, zog sich der Gegner in die Kabine zurück. Fünfzehn Minuten später konnte das Spiel wieder aufgenommen werden. Bei den ersten Punkten nach dieser unnötigen Pause war die Konzentration noch nicht zurück, ein eher ungenaues Spiel war die Folge. Kaum war jedoch die Zehn-Punkte-Grenze erreicht, taute Düdingen auf und zeigte, was es alles draufhatte. Besonders die eingewechselte Passeuse Bannwart wusste nicht nur ihre Angreiferinnen in Szene zu setzen, sondern machte mit zwei Finten gleich selber die Punkte. Zum Schluss bekamen die rund 320 Zuschauer schönstes Volleyball geboten mit der Krönung des Matchsieges.

Auch Trainer Grossrieder hatte allen Grund zur Freude: «Wir Trainer investieren viel Zeit in Videoanalysen. Es freut mich besonders, dass sich diese Arbeit dieses Wochenende ausgezahlt hat. Wir konnten im Spiel alles umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten.»

Düdingen – Toggenburg 3:0

Düdingen: Heler, Ellenberger, Volpi, Schneuwly, Aellen, Gonçalves, Engel (Libera); Bannwart, Belli, Ayer.

Toggenburg: Kleeb, Da Silva Jorge, Hässig, Erni-Zhang, Caluori V., Virr, Brühwiler (Libera); Fuchs, Betz.

Franches-Montagnes – Düdingen 0:3 (21:25, 22:25, 30:32)

Düdingen: Volpi, Aellen, Ayer, Heler, Gonçalves, Ellenberger, Engel (Libera); Schneuwly, Buschor, Bannwart.

Franches-Montagnes: Becker, Moriarty, Bruzdzinski, Steiner, Cattin, Lisboa de Goes, Willemin (Libera); Dessarzin.

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