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Düdingerinnen mit Schweizer Rekord

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Leichtathletik – Schweizer Staffel-Meisterschaften – Titel auch für CA Freiburg

Autor: Von GUIDO BIELMANN

Das Düdinger Terzett mit Jeannine Boschung, Sarah Rüfenachht und Monique Zimmer hatte schon im Vorjahr im Siegerteam über 3×1000 m gestanden. Genau in der gleichen Besetzung also verteidigten sie den Titel. Lorbeeren verdiente sich das Team nicht damit, die Konkurrenz geschlagen zu haben, denn es waren nur fünf Staffeln am Start, und das zweitklassierte GAB Bellinzona lag klar 4,75 Sekunden zurück. Das Verdienst der Düdingerinnen lag in der gelaufenen Zeit von 8:58,00 Minuten. Damit unterbot Düdingen den eigenen Schweizer Rekord aus dem Vorjahr um 8 Sekunden. Mit der Zeit vom Vorjahr (9:06) wäre das Team übrigens nur auf dem 4. Rang gelandet.Auch wenn die Konkurrenz fehlte, war es zunächst ein spannendes und daher emotionales Rennen, wie Trainerin Sylvia Aeby es beschrieb. Startläuferin Jeannine Boschung übergab als Dritte hinter Bellinzona und Aarau. Dann gelang es Sarah Rüfenacht, die Spitze zu übernehmen und sogar 15 Meter Vorsprung zu erringen. Monique Zimmer machte am Ende alles klar und vergrösserte den Vorsprung.

CAF im Vorlauf schneller

Der CA Freiburg war im Jahr 2001 zweifacher Schweizer Staffel-Meister über 4×400 m und in der Olympischen. Am Sonntag gab es erstmals wieder eine Staffel-Medaille für den Stadtclub. Im Vorlauf gelang dem Team mit Pascal Mancini, Fernando Augustin, David Gallay und Julien Fivaz in 40,48 Sekunden Schweizer Saisonbestzeit. Im Final liefen die vier 40,75 Sekunden. Dazu Trainer Laurent Meuwly: «Der Final war etwas verkrampft und die Wechsel schlechter als im Vorlauf. Es war kein Wechsel optimal gelungen.»Entscheidend war, dass Mitfavorit LC Zürich im Final den ersten Wechsel ausserhalb der Zone vornahm und dann noch den Stab verlor und ausschied: «Entscheidend war die Spätform der Athleten», meinte Meuwly.Ibach. Staffel-SM. Männer. 4×100 m: 1. CA Freiburg (Mancini, Augustin, Gallay, Fivaz) 40,75 (VL 40,48); 2. LC Frauenfeld 42,27; 3. GG Bern 42,35. – 7 Staffeln. U20, 3×1000 m: 7. TSV Düdingen (Thomas Brügger, Frédéric Roggo, Andreas Kempf) 8:06,87. – 7 Staffeln. Olympisch: 11. COA Saane (Yassine Dhif, David Roy, Michael Page, Simon Haberkorn) 3:33,26. – 12 Staffeln.U18, 4×100 m: 1. HF: 4. CA Freiburg (Raphael Casanova, Sacha Rappo, Adrien Krause, David Kaelin) 45,43. – 11 Staffeln. 3×1000 m: 9. Romont 8:56,22. – 11 Staffeln. Olympisch: 1. SA Bellinzona 3:26,36. – Ferner: 5. CA Freiburg (Jari Piller, David Kaelin, Raphael Casanova, Sacha Rappo) 3:39,15; 6. COA Saane, Laurent Schaller, Julien Vonlanthen, Raphael Fallegger, Yves Kalberer) 3:51,45. – 6 Staffeln.U16, 5×80 m: VL: COA Saane 49,58. – 19 Staffeln. 3×1000 m: 1. COA Lausanne-Riviera 8:26,16. – Ferner: 9. COA Saane (Saad Dhif, Damien Schaller, Steve Cotting) 8:57,75. – 14 Staffeln.Frauen, 4×100 m: 1. ST Bern (Straubhaar, Cueni, Maeder, Hess) 46,29. – VL: CA Freiburg (Claudia Wasserfallen, Sonja Schafer, Léticia Mateus, Aline Gallay) 48,89. – 10 Staffeln. 3×1000 m: 1. TSV Düdingen (Jeannine Boschung, Sarah Rüfenacht, Monique Zimmer) 8:58,00 (SR, bisher TSV Düdingen 9:06,07 im 2005); 2. GAB Bellinzona 9:02,75. – 5 Staffeln. Olympische: 1. GG Bern (mit Valerie Lehmann) 3:43,40. – 7 Staffeln.U18, 4×100 m: VL: COA Saane (Nathalie Schmutz, Laura Klöpping, Laurence Philipona, Mylène Hofer) 53,74. – 17 Staffeln. U16, 5×80 m: 4. VL: TSV Rechthalten (Nicole Gasser, Jasmin Kolly, Daniela Klaus, Christel Köstinger, Christelle Wohlhauser) 54,30; 5. TSV Düdingen (Joëlle Boschung, Ruana Lehmann, Line Wider, Anne Cotting, Sybille Bürgisser) 55,18. – 24 Staffeln. 3×1000 m: 12. TSV Düdingen (Joëlle Boschung, Olivia Krattinger, Sybille Bürgisser) 10:54,32. – 12 Staffeln.

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