Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ein erster Saisonpunkt für die Moral

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg/Gottéron verliert beim EHC Basel erst im Penaltyschiessen

Autor: Von FRANK STETTLER

Im Auftaktspiel am Freitag zuhause gegen Kloten kassierte Gottéron noch sieben Tore. 24 Stunden später in Basel blieb es bei einem Gegentor. Defensiv zeigte sich das Team von Trainer Serge Pelletier erheblich verbessert, obwohl der Angriff der Rheinländer im Vergleich zu jenem der Flyers deutlich schwächer abschneidet. «Ich habe eine Reaktion von meiner Mannschaft verlangt. Diese ist erfolgt. Wir haben heute über die gesamte Spielzeit hart und intensiv gearbeitet. Gegen Kloten geschah dies nur während den ersten zwanzig Minuten», stellte Pelletier fest. «Es tut gut, mit einem Punkt zu gehen, wir hätten aber mehr verdient.»

Shorthander zum Ausgleich

Nun, zumindest im ersten Drittel hatten die Hausherren das Zepter in der Hand. Die Basler setzten die noch verunsicherten Freiburger schnell unter Druck. Es dauerte allerdings bis zur 17. Minute, ehe Mark Astley und Niklas Anger bei einer 4-gegen-4-Situation entwischten und der Verteidiger Gottérons Adam Munro zum 1:0 bezwang. Die beste Chance der Saanestädter vergab Peter Sarno zehn Sekunden vor Drittelende, als er alleine vor Daniel Manzato scheiterte. Im folgenden Abschnitt allerdings zeigte sich Gottéron von seiner besseren Seite. Obwohl im Powerplay oftmals ideenlos, hatten die Gäste nun doch eindeutig mehr vom Spiel. «Mit 16:5 Schüssen in diesem Drittel hätten wir mehr als nur ein Tor zustande bringen müssen», so Pelletier, «aber im Abschluss haben wir noch Schwächen.» So war es schliesslich der in dieser Saison mit mehr offensiver Verantwortung spielende Cédric Botter (mit deutlich weniger Kilos ist er heuer noch schneller), der in Unterzahl nach einem Konter im Nachschuss zum 1:1 ausgleichen konnte (Munro mit Assist!). Das Schlussdrittel gehörte dann wieder mit leichten Vorteilen dem Team von Kent Ruhnke allerdings profitierte es von vier Powerplay-Situationen. Mit dem 1:1 nach 60 Minuten hatten beide Teams neu bereits einen Zähler sicher. Einen zusätzlichen Punkt gab es in der Verlängerung zu gewinnen. Weil in der Overtime (fünf Minuten 4 gegen 4) kein Tor fiel, musste das Penaltyschiessen über den Bonus entscheiden. Wie bereits vor Wochenfrist beim Industrie-Cup in Lyss hatte in dieser Übung Basel die Vorteile auf seiner Seite. Während beim HCF Jozef Balej und Sarno scheiterten, trafen auf der anderen Seite Astley und Anger.

Mehr zum Thema