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Ein «Gottéron light» im Cup gegen Lyss

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Nach einem Unterbruch von 43 Jahren wurde im 2014 der Cup im Eishockey wieder eingeführt mit dem SCB als Sieger. Gottéron schied bei der Neuauflage im Achtelfinal gegen Ambri aus, nachdem in der ersten Runde 1.-Ligist Neuenburg klar geschlagen wurde.

Heute (19.45 Uhr) treffen die Freiburger in den Sechzehntelfinals wiederum auf einen 1.-Ligisten. Gastgeber Lyss ist mit zwei Siegen in der Zentralgruppe optimal in die Saison gestartet und fiebert dem Cup-Spiel gegen den ungeschlagenen Leader der NLA entgegen. «Der Cup soll ein Eishockeyfest sein, auch für Lyss», sagt Gottéron-Trainer Gerd Zenhäusern, der über den Gegner nicht viel weiss. «Ich kenne nur Trainer Patrick Glanzmann und Stürmer Marco Dick.»

Auch ohne Kenntnisse des Gegners stellt sich die Frage nach dem Sieger nicht wirklich. Zenhäusern lässt denn auch einige seiner Stammspieler in Lyss pausieren. Benjamin Plüss, Ryan Gardner, Marc-Antoine Pouliot, Alexandre Picard und Jérémie Kamerzin werden geschont. Im Tor wird Ersatzgoalie Reto Lory stehen. Sein Comeback wird Verteidiger Marc Abplanalp geben, derweil Greg Mauldin entgegen der ursprünglichen Absicht im Cup doch noch nicht zum Einsatz gelangen wird. Nach seinem Check gegen Yannick Fischer im Meisterschaftsspiel gegen Lausanne vorsorglich gesperrt ist Captain Julien Sprunger.

Diese Absenzen würden mit vier Stürmern und zwei Verteidigern der Elite-Junioren kompensiert, so Zenhäusern. fs

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