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Ein interessanter Test für die Playouts

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Ein interessanter Test für die Playouts

Freiburg/Gottéron empfängt heute Abend Langnau

Ab nächster Woche wird sich der HC Freiburg/Gottéron im Playout gegen Langnau durchzusetzen haben. Heute Abend treffen diese beiden Teams bereits im zweitletzten Spiel der regulären Meisterschaft im St. Leonhard aufeinander. Ein interessanter Vergleich.

Von MARKUS RUDAZ

Nach dem Forfait-Sieg gegen Lausanne am grünen Tisch gilt es heute Abend für den HC Freiburg/Gottéron wieder ernst. Mit einem Sieg könnten die Drachen definitiv den 10. Rang sichern und hätten damit im ersten Playout-Spiel gegen denselben Gegner Heimrecht. Ein Vorteil? Sicherlich für den Klubkassier, der sich damit auf zumindest zwei Heimspiele freuen kann. Aber auch für Trainer Mc Parland ist dies heute Abend das Ziel. Er wird das Team nur unwesentlich umstellen: «Es gibt sicherlich keinen Grund, allzu viel an unserer Aufstellung zu schrauben.» Den einen oder anderen Wechsel wird er jedoch trotzdem vornehmen. Er hofft auch, dass sein Team endlich auch zu Hause ähnlich geduldig auf seine Chancen warten kann, wie es dies in Lausanne getan hat: «Wir sind vor eigenem Publikum immer speziell motiviert und riskieren dabei, es mit der Brechstange zu versuchen, statt geduldig auf sich bietende Möglichkeiten zu warten.»

Wieder mit Hodgson

Erstmals spielte am letzten Dienstag in Lausanne auch wieder Assistenztrainer Dan Hodgson mit. Der gebürtige Kanadier, der inzwischen den Schweizer Pass besitzt, kam zuerst in der vierten und später – nach Montandons Ausfall – auch zusammen mit der Hentunen-Linie aufs Eis. Zumindest auf mentaler Ebene vermochte er dem Team sicherlich mit seinem Einsatz etwas zu bringen. Spielerisch hingegen ist er sicherlich noch steigerungsfähig. Fehlen wird heute Abend Gil Montandon, der sich in Lausanne eine Muskelzerrung im Bein eingehandelt hat. Ansonsten kann Trainer Mc Parland auf sein gesamtes Kader zählen. Erst am Spieltag will er sich deshalb entscheiden, welchen Ausländer er nicht einsetzen wird. Er sieht bei allen noch Steigerungspotenzial: «Unser neuer Spieler Mowers hat in Lausanne recht gut gespielt. Ich erwarte, dass er sich aber weiter in das Team integriert.» Insbesondere von den Nationalspielern erwartet er jedoch mehr: «Sie schienen mir in Lausanne etwas müde. Ich hoffe, dass sie deshalb zu Hause wieder frischer aufs Eis kommen.»

Gegen die Emmentaler sieht die Bilanz in dieser Saison nicht gerade rosig aus: Freiburg ergatterte einzig einen Auswärtspunkt. Die erste Heimpartie ging mit 2:4 verloren.

Team 2005/06 nimmt Gestalt an

Neben dem abgebrochenen Sieg in Lausanne ist momentan Transferzeit. Dabei hat der HCF mit der Verpflichtung der drei Ausländer
Banham (Ka), Murphy (Ka) und Hyvönen (Fi) seinem Team für die kommende Spielzeit eine Kontur
gegeben. Noch ist Direktor Roland von Mentlen auf der Suche eines
ausländischen Centers. Offen sind aber auch die eine oder andere Position für einen Schweizer Spieler. Hier müssen die Gottéron-Fans
momentan noch auf News warten. Am grünen Tisch ist zudem Direk-
tor von Mentlen unermüdlich da-
ran, Gleichgesinnte um sich zu
scharen, um zu erreichen, dass der Abstieg aus der Nationalliga abgeschafft wird. Einen Teilsieg konnte
er bereits erreichen, sollen doch Workshops in diesem Frühling entsprechende Möglichkeiten erarbeiten.

Spielbeginn im St. Leonhard: heute Freitagabend um 19.45 Uhr.

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