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Ein Muni als Hochzeitsgeschenk

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Untertitel: 29. Corrida an Äthiopier Tolossa Chengere – Neuer Teilnahme-Rekord

Autor: Von GUIDO BIELMANN

Diese 29. Corrida von Bulle verlief weit spannender als im Vorjahr, obwohl es erneut zu einer Spurtentscheidung kam. Denn sechs der acht Runden lief der Kenianer Philip Muia an der Spitze. In der siebten Runde war es dann um Muia geschehen. So nahmen die Äthiopier Tesfaye, Chengere, Weyessa, der Russe Sekletov und der Schweizer Jérôme Schaffner die letzte Runde an der Spitze in Angriff. Gegen Chengere hatten sie keine Chance.

Tolossa Chengere ist nicht irgendeiner: Der 21-Jährige hatte im Vorjahr den Murtenlauf gewonnen; in Bulle war er Zweiter gewesen. Heuer am Murtenlauf war er Zweiter geworden. Der Äthiopier strahlte am Ziel: «Ich bin etwas müde», sagte er. Warum, erklärte er erst beim Nachhaken des Journalisten: «Ich habe gestern in Lausanne geheiratet», und er zeigte seinen Ring. Müde, gewiss weil er wenig geschlafen hatte. Somit war der traditionelle Siegerpreis an der Corrida, ein Muni, sein Hochzeitsgeschenk. In 23:29 Minuten kam Chengere nicht an die 23:11 heran, mit welchen Tesfaye im Vorjahr den alten Streckenrekord von 1993 gebrochen hatte. Tesfaye konnte sich vorgestern mit dem zweiten Rang trösten.

Jérôme Schaffner bester Schweizer

Zweiter Schweizer wurde als 13. Tarcis Ançay (Ayer). Er ist Schweizer Meister im Halbmarathon. Ançay bewies ein weiteres Mal, dass er heuer grosse Fortschritte gemacht hat.

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