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Ein nie gefährdeter FC Kerzers macht weiteren Schritt Richtung Aufstieg

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Autor: Franz Brülhart

Es regnete während des Spiels teilweise in Strömen, trotzdem glitt Kerzers nicht aus und brachte die drei Punkte souverän ins Trockene. Gibt sich Kerzers gegen Richemond und Plaffeien in den letzten zwei Spielen keine Blösse mehr, kann am 6. Juni die grosse Aufstiegsparty gefeiert werden.

Eigentor Courtepins

Die Partie war noch keine drei Minuten alt, als Kerzers das erste Mal jubeln konnte. Bei einem Eckball – getreten von Forster – bugsierte ein Courtepin-Verteidiger den Ball ins eigene Netz. Ein optimaler Beginn für die Einheimischen, welche das Spiel während der ersten Hälfte ganz klar dominierten.

Die erste und auch einzige Chance der Gäste hatte in der 24. Minute Kokombe Bulay. Seinen Schuss konnte Siffert erst im Nachfassen behändigen. Im Gegenzug fiel dann das zweite Tor für Kerzers. Wieder ein Eckball, erneut von Forster getreten, fand diesmal via Schienbeinschoner von Comba den Weg ins Tor. Die Stulz-Elf spielte weiter nach vorne und hatte bis zur Pause noch drei weitere gute Torchancen. Zuerst scheiterte Forster (29.) mit seinem Weitschuss am Goalie, und Kilchhofers Bogenkopfball (42.) traf nur die Latte. Kurz vor der Pause lies Caraccio seinen Bewacher stehen, knallte das Leder an Keeper Zillweger vorbei an den Pfosten.

Der Absteiger kämpfte

Die erste nennenswerte Szene nach der Pause führte zugleich auch zum dritten Treffer für die Heimelf. Pfister (53.) tankte sich in den Strafraum und wurde dort regelwidrig vom Ball getrennt. Den fälligen Penalty verwertete Flühmann sicher. Courtepin lies den Kopf nicht hängen und kämpfte weiter. Nach fast einer Stunde traf Weber mit seinem Weitschuss nur die Latten von Sifferts Gehäuse.

Das Spiel hatte nun merklich an Tempo verloren und plätscherte nur so dahin. Kerzers sowie Courtepin hatten bis zum Spielende noch jeweils zwei gute Tormöglichkeiten. Krähenbühl (77. und 85.) auf Kerzerser Seite scheiterte beide Male an Keeper Zillweger. Bei einem Freistoss von Lionel Biolley aus 20 Metern und einem harten Schuss von Kokombe Bulay aus 15 Metern konnte Siffert sein ganzes Können zeigen.

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