Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ein Remis im Freiburger Derby

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Badminton-Interclub-NLB

Im Hinspiel hatte Freiburg/Tafers II gegen Bulle noch mit 7:1 gewonnen. Diesmal mussten sich die Städter mit einem 4:4 bescheiden. Für das Team eine leise Enttäuschung, zumal das Satzverhältnis von 12:9 positiv gewesen wäre. Dabei gab es nicht weniger als fünf 3-Satz-Spiele. Freiburg verlor deren drei. «Wir müssen anerkennen, dass Bulle sehr gut gespielt hat», erklärt Freiburgs Jean-Charles Bossens.

Ein schweres Spiel gab es für Freiburg bereits am Donnerstagabend gegen Verfolger Thun. Auch hier verlor Freiburg beide 3-Satz-Spiele. «Unser Problem ist, dass bei uns der Kampfeswille nachlässt, wenn wir verlieren. Positiv ist aber, dass wir immer in zwei Sätzen gewinnen. Wenn uns also jemand schlagen will, muss er über drei Sätze gehen», erklärte Bossens.

Thun – Freiburg/Tafers II

Rufibach – Andrey 15:12 ,15:9; Ammann – Trepp 10:15, 6:15; Burri – Marchesi 15:6, 15:13; Burri/Suter – Andrey/Trepp 15:13, 7:15, 7:15; Ammann/Bögli – Woodtli/Eggen
schwiler 9:15, 3:15. Fahrni – Baeriswyl 11:6, 7:11, 11:4; Villiger/Jenni – Rolf/Baeriswyl 2:15, w.o. Rufibach/Fahrni – Eggenschwiler/Rolf 11:15, 15:10, 17:14.

Bulle – Freiburg/Tafers II 4:4

Favre – Andrey 7:15, 12:15; Götschmann – Trepp 15:11, 11:15, 15:11; Criblez – Marchesi 3:15, 15:10, 15:7; Götschmann/Grangier – Andrey/Trepp 15:12, 4:15, 12:15; Favre/Criblez – Eggenschwiler/Woodtli 15:11, 7:15, 17:14. Favre – Baeriswyl 11:8, 9:11, 11:10 w.o; Monnier/Eng – Meuwly/Baeriswyl 11:15, 6:15. Poncet/Monnier – Eggenschwiler/Rolf 4:15, 6:15.

Mehr zum Thema