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Ein starkes Servette wartet

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Ein starkes Servette wartet

Im Gegensatz zu Gottéron ist der andere Westschweizer Club, Servette, fast optimal in die Saison gestartet (3. Rang, 10 Spiele/20 Punkte). Trainer Chris McSorley, der mit einem ähnlichen Budget wie Gottérons Sportdirektor McParland für die erste Mannschaft arbeitet, hat es erneut verstanden, ein kompetitives Team zusammenzustellen. Goalie Mona, zuletzt in Freiburg der Buhmann, blüht in der Calvinstadt hinter einer um Klassen besseren Hintermannschaft mit den ehemaligen Gottéronverteidigern Bezina und Keller richtiggehend auf und auch die ausländischen Stürmer schiessen die nötigen Tore zu den vielen Heimsiegen. Sowohl Leader Bern im Startspiel als auch Meister Lugano verliessen die Vernets-Halle mit Niederlagen. So gesehen wartet auf die Freiburger fast eine unlösbare Aufgabe. Allein mit dem Trost, dass Derbys ihre eigenen Gesetzte haben, wird man sich auf Gottéronseite nicht weiter trösten können. Denn das Derby gegen den SCB am Samstag hat die momentanen Stärkeverhältnisse zwischen den beiden Teams klar aufgezeigt. mi

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