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Ein unvergessliches Spiel

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Untertitel: Unihockey NLB Männer – Sieg für Sense-Tafers

In der 29. Minute ging Biel nach einem Konter erstmals mit zwei Toren 4:2 in Führung. Nur Sekunden später zappelte es wieder im Sensler Gehäuse, ein Weitschuss hatte den Weg ins linke obere Eck gefunden. In der 32. Minute entwischten Boschung und Hayoz und kombinierten zum 5:3 in Unterzahl. Dem 6:3 für die Bieler ging ein Aufbaufehler in der Defensive voraus, doch nur zwei Minuten später gab der Bieler Goalie den Senslern das Geschenk wieder zurück, als er Guido Käser fast pfannenfertig den Ball vor dem Tor in die Schaufel legte und dieser locker zum 6:4 einschoss. Das 7:4 für die Bieler widerspiegelte denn auch das ganze Mitteldrittel, nach einem unnötigen Ballverlust in der Offensivzone spielten die Bieler einen schnellen Konter und liessen dem machtlosen Freiburger Goalie keine Chance.

Zu Beginn des letzten Drittels bewies das Trainergespann Bucher/Nobel Mut. Mit Aebischer, Blaser und Thomas Fasel gab es der vierten Linie das Vertrauen, und zwischen den Pfosten stand fortan Elmar Gauch. Die Checker-Linie kam, sah und drehte den Spiess um. Zuerst via Freistoss, dann mittels abgelenkten Weitschusses. Als dann noch Ritchie Delaquis alleine gegen das Tor zog und den
Goalie verlud, hatte Sense Tafers das Undenkbare bewerkstelligt. In nur 53 Sekunden vom 7:4 zum 7:7! In der 48. Minute hielt Gauch einen Penalty, bereits den zweiten diese Saison. Dass die Bankspieler in diesem Spiel für die Entscheidung sorgten, bewies auch Michael Wälchli, der nur kurz nach seiner Einwechslung das 7:8 und damit die erstmalige Führung für Tafers erzielte.
Nur gerade 40 Sekunden später glichen die Hausherren aber wieder aus, ein toller Slapshot zum 8:8. Angefeuert vom zahlreich mitgereisten Publikum, gaben sich die Freiburger mit dem Unentschieden aber nicht zufrieden, preschten weiter nach vorne, und 14 Sekunden vor Schluss gelang Leo Pittet eine herrliche Direktabnahme zum siegbringenden 8:9. Freudentaumel nach dem Spiel in der Kabine, einen Dreitorevorsprung eingeholt und dann das Spiel noch gewendet. Diese Mannschaft hat Feuer und es macht Spass, ihr zuzusehen. Sense Tafers ist weiterhin auf dem vierten Rang sieben Punkte vor dem Strich.

Biel – Sense Tafers 8:9

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