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Eine Freiburger Persönlichkeit mit internationalem Ruf

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Ich glaube, dass wir es in der Vergangenheit noch nie erlebt haben – ausser vielleicht beim Künstler Jean Tinguely und beim Sportler Jo Siffert –, dass über einen Freiburger in den internationalen und nationalen Medien so viel berichtet und geschrieben wurde, wie über den bisherigen Präsidenten der Eidgenössischen Hochschule für Technik in Lausanne (EPFL) Patrick Aebischer. Und dies mit Recht – siehe auch die Titelseite und das zweiseitige Interview in den FN vom 31. Dezember!

Wie Aebischer selbst sagte, hatte er in seiner beruflichen Karriere stets einen gewissen Vorteil, weil er in der Unterstadt aufgewachsen ist, am Kollegium St. Michael die Matura abgeschlossen und an der Universität Freiburg einen Teil des Medizinstudiums absolviert hat. So lebte er in seinen Jugendjahren in einer Stadt mit zwei Kulturen. In einer Stadt, die nicht zum Vorort und zu einer Schlafstätte von Lausanne und Bern werden darf. Damit dies nicht geschieht, macht er für eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunftsentwicklung Freiburgs wichtige und konkrete Vorschläge in fortschrittstechnischen Hochschulfragen: Bekanntlich ist das sogenannte Innovationsprojekt Blue Factory auf dem ehemaligen Cardinal-Areal in der Stadt Freiburg eine Art Satellit der EPFL Lausanne. Blue Factory befasst sich vor allem mit umweltfreundlichen und gesellschaftsverträglichen Wohnformen.

Als auswärts wohnender Freiburger macht Aebischer den dringenden Vorschlag, dass der Kanton unbedingt jetzt in die Blue Factory investieren soll, mit dem Ziel, vermehrt hochqualifizierte Arbeitsstellen zu schaffen. Eine gesunde finanzielle Basis im Kanton ist ja vorhanden. Der gute Namen als mehrsprachige Universitätsstadt muss weiter ausgebaut werden. Für Aebischer ist ebenfalls wichtig, dass sich die Schweiz nicht verschliesst, sondern offen und multikulturell bleibt. Es bleibt zu hoffen, dass Patrick Aebischer in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen im Interesse und zum Wohle der Freiburger Bevölkerung in Zukunft vermehrt Stellung nehmen wird.

Joseph Zosso, Schmitten

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