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«Eine verkraftbare Absage»

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Autor: Imelda Ruffieux

Düdingen Die Kindertrachtentanzgruppe Düdingen hat an zwei Castings für die TV-Talentshow «Die grössten Schweizer Talente» teilgenommen. 18 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren sind im letzten Herbst nach Bern und im Dezember nach Zürich gefahren, um ihr Können vor der Jury zu zeigen (FN vom 21. Dezember 2010). Nach ihrem Auftritt erhielten sie viele lobende Worte von den drei Juroren Christa Rigozzi, Roman Kilchsperger und DJ Bobo.

Zu jung?

Trotz diesen Komplimenten reichte es der Gruppe am Schluss nicht zum Weiterkommen. «DJ Bobo hat gesagt, dass die Jury viele verschiedene Kriterien berücksichtigt», erklärt Rita Riedo. Die Leiterinnen nehmen an, dass in ihrem Fall das Alter der Kinder eine Hauptrolle gespielt hat. «Es wäre für sie ein Riesenstress gewesen, zu mehreren TV-Shows anzureisen.»

Enttäuscht ist man wegen der Absage bei der Kindertrachtengruppe aber nicht. «Unser Ziel hatten wir schon mit dem ersten Casting erreicht», sagt Eliane Piller. «So etwas erleben die Kinder und wir wahrscheinlich nicht wieder.» Es sei eine «super schöne» Erfahrung gewesen, gut für die ganze Gruppe, bestätigt Rita Riedo. «Wir konnten den Verein präsentieren sowie Düdingen und den Kanton Freiburg.»

Ab dem 29. Januar zeigt das Schweizer Fernsehen Ausschnitte aus den Castings sowie den Ausscheidungskampf der Halbfinalisten. Allerdings wird man von den Auftritten des Düdinger Vereins wenig bis gar nichts sehen. Wie es seitens der Fernsehanstalt heisst, sind diese Ausschnitte beim Zusammenstellen der Sendungen dem Schnitt zum Opfer gefallen.

Neben der Trachtengruppe Düdingen haben sich drei weitere Bewerber aus dem Kanton Freiburg für den Titel des grössten Schweizer Talents beworben: die Steptänzerin Shyrleen Mueller aus Lugnorre, Tänzer Juan Failde aus Flamatt sowie Sängerin Véronique Perroulaz aus Gurmels. Auch sie kamen nicht weiter.

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