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Einige Wechsel sind absehbar

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Fussball, 1. Liga: FC Freiburg und Bulle planen nächste Saison

Autor: Von MARKUS RUDAZ

Freiburg – Muttenz

Für den FC Freiburg bleibt auch in dieser Saison am Ende viel Frustpotenzial. Trotz zum Teil sehr starken Leistungen in diesem Frühling verpasste man schliesslich wegen eines zweifelhaften Reglementsverstosses die durchaus verdiente Qualifikation an den Aufstiegsspielen. Klar deshalb auch, dass dies wohl die Zeit ist, um die Mannschaft neu zu formen und für die nächste Saison wiederum eine gute Mischung aus Routiniers und erfolgshungrigen und talentierten jungen Spielern zusammenzustellen. Laut Manager Jean-Marc Zumwald wird man am nächsten Montag erst mit den bisherigen Spielern über eine Vertragsverlängerung sprechen. Dabei macht er allerdings keinen Hehl daraus, dass die Ausländerposten wohl allesamt neu besetzt werden. Notnagel Ursea wurde ohnehin bereits von Vevey als Spielertrainer verpflichtet. Parfait lässt man ziehen und dasselbe gilt wohl auch für Bouhessa. Ein grosses Fragezeichen muss hinter Captain und Spielmacher Joël Descloux gesetzt werden. Er hatte sich öffentlich bereits dahingehend geäussert, dass er bei einem erneuten Nichtaufstieg einen anderen Klub suchen würde. Manager Zumwald dazu: «Das habe ich auch in der Zeitung gelesen. Uns hat er dies jedoch noch nicht so gesagt. Allerdings ist es uns klar, dass wir grosse Schwierigkeiten haben werden, Joël Descloux zu behalten. Wir werden aber sicher noch eingehend mit ihm darüber diskutieren.» Momentan ist deshalb einzig der Weggang von Trainer Gilles Aubonney (zu Châtel) definitiv. Sein Amt wird der jetzige Portalban-Trainer Slobodan Rojevic übernehmen. Laut Zumwald ist man bereits mit externen Spielern in Kontakt getreten, kann jedoch noch keine definitive Verpflichtung vermelden.

Für das heutige Spiel will Trainer Aubonney von seinen Spielern nochmals vollen Einsatz sehen, auch wenn es für beide Teams um nichts mehr geht. Muttenz konnte sich mit dem Sieg am letzten Wochenende gegen Grenchen endgültig den Ligaerhalt sichern. Beim FCF fehlt einzig der gesperrte Fenners.

heute um 16.00 Uhr.

Bulle – Martigny

Auch beim FC Bulle bahnen sich einige markante Veränderungen an. Sicher nicht mehr dabei sein werden in der nächsten Saison die erfahrenen Bodonyi (Trainer in Payerne), Hartmann (Trainer bei Breitenrain Bern) und Bourquenoud (Trainer bei Richemond). Bereits verlängert wurden die Verträge der folgenden Spieler: Fillistorf, Meuwly, Murith, Rauber, Piller, Python, Ruiz und Buntschu. Mit den weiteren Spielern ist man momentan noch am Verhandeln. Über mögliche neu zu den Greyerzern stossende Spieler schweigt sich Trainer Sampedro zwar noch aus, doch er ist überzeugt, dass die anvisierten Transfers die Stärke des Teams mindestens halten werden. «Es ist klar, dass wir mit den Abgängen von drei erfahrenen Teamstützen an der Transferfront sehr aktiv sein müssen. Gelingen die momentan laufenden Verhandlungen mit interessierten Spielern, werden wir vielleicht sogar etwas stärker sein als in dieser Saison.» Dabei soll insbesondere auf die Verjüngung des Kaders geachtet werden. Bereits Ende nächste Woche sollen laut Sampedro die ers-ten Neuverpflichtungen bekannt gemacht werden.

Für das heutige Spiel gegen das nach wie vor in den Strichkampf verwickelte Martigny will der Teamchef seinen Reservisten nochmals eine Einsatzmöglichkeit geben. Dafür will er andere Spieler wie Ruiz und Buntschu etwas entlasten. Fehlen wird einzig der Dauerverletzte Dupasquier.

heute um 20.00 Uhr.

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