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Einmal selber Feuerwehrmann sein

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Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Bösingen

Viele Kinder und Erwachsene aus Bösingen und Umgebung nahmen bei sonnigem Wetter die Gelegenheit wahr, die Arbeit und das dazugehörige Material der Feuerwehrleute von Näherem anzuschauen. Der Tag der offenen Tür war in einem Rundgang mit sieben verschiedenen Posten organisiert. Ein Feuerwehrmann begleitete je eine Gruppe von Posten zu Posten, an welchem jeweils Spezialistinnen und Spezialisten bereitwillig Auskunft gaben. Man konnte auch an einem kleinen Wettbewerb teilnehmen. Um zu gewinnen musste man nur gut zuhören und ein wenig Glück haben.

Verschiedene Aspekte
der Feuerwehrarbeit

Die verschiedenen Stationen waren in das Quartier eingefügt und präsentierten die verschiedenen Bereiche der Feuerwehrarbeit. Am ersten Posten wurde die Atemschutzausrüstung vorgeführt. Gleich hier bot sich die Gelegenheit, selber eine Ausrüstung anzuziehen und zu erfahren, wie es ist, mit 31 kg auf dem Buckel herumzugehen. An einem weiteren Posten wurde eine Rettung mittels Leiter demonstriert, dann wurde der Gerettete direkt ins Verwundetennest transportiert, wo die Samariter ihre Arbeit vorzeigten. Wer wollte, konnte sich im Beatmen von Puppen üben oder sich den Blutdruck messen lassen. Zu einem richtigen Feuerwehrmann gehört auch ein Wasserschlauch und ein Teil der insgesamt über zwei Kilometer Schlauchlänge, welche die Feuerwehr Bösingen besitzt, wurde auch installiert und jeder durfte selber den Schlauch halten und das imaginäre Feuer bekämpfen. Manch ein Vater begleitete sein Kind nur zu gerne an den Schlauch und half ihn zu halten. Fragt sich nur, wer dabei wem geholfen hat? Damit aber nicht nur trocken geübt werden konnte, wurden auch Feuer gelegt, die mit verschiedenen Methoden wieder gelöscht wurden. Auch hier konnte man sich selber im Feuer löschen üben. Danach kam man zum Materialpark, wo die verschiedenen Spritzen und Fahrzeuge ausgestellt waren. Eindrücklich war auch der Videofilm über das Hagelunwetter vom letzten Jahr. Dieses Unwetter brachte der Feuerwehr damals einen sehr langen Einsatz. Der Schlusspunkt des Parcours war natürlich die Festwirtschaft, wo man die vielen erhaltenen Eindrücke und Informationen nochmals Revue passieren lassen konnte.

«Das Interesse war da»

Otto Bongard, Kommandant, war mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden: «Das Interesse war da, die Leute sind gekommen und haben mitgemacht», das sei wichtig. Man müsse ab und zu solche Aktionen durchführen, sie seien zwar relativ aufwändig, aber der Kontakt zur Bevölkerung sei wichtig. Es konnte auch auf Dinge aufmerksam gemacht werden, die noch verbesserungsfähig wären. Vielleicht ist auch die eine oder andere Person auf den Geschmack gekommen und meldet sich bei der Feuerwehr zum Dienst. Freiwillige sind immer willkommen.

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