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Erneut diskrete Ausländer

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«Dieser Punkt ist wichtig für die Moral», meinte Gottéron-Trainer Serge Pelletier. «Gegen Kloten lief einfach zu vieles schief. Wir waren nervös, hatten Absenzen. Nach dem 0:3 liessen wir es laufen. Wir müssen jetzt auf der heutigen Leistung aufbauen.» Tatsächlich war in Basel einiges besser. Aber es gibt noch viel zu tun. So verdient das Trio Sarno, Balej und Thibaut Monnet den Titel «Paradesturm» (noch) nicht. Während Balej der Aktivste ist, läuft Monnet seiner Form der Vorbereitungsphase hinterher. Enttäuschend waren die ersten Aufritte von Playmaker Sarno. Von ihm kommt eindeutig zu wenig. «In der AHL hatte Sarno seinen Platz in erster Linie im Powerplay. Er muss lernen, dass ein Ausländer in der Schweiz alles tun muss. Er muss mehr Facetten in seinem Spiel zeigen», fordert Pelletier.Die weiteren Ausländer Adam Munro und Krisjanis Redlihs zeigten eine korrekte Partie, während Aushilfsverteidiger Carl-Johan Johansson bei seinem zweiten und wohl letzten Auftritt im Gottéron-Dress nicht wirklich eine Verstärkung war. Der Angriff dürfte mit der Rückkehr des bisher gesperrten Josh Holden, mit Beni Plüss und eventuell Gil Montandon am kommenden Wochenende an Tiefe und Stärke gewinnen. Sorgen bereitet weiterhin die Defensive. Dies umso mehr, als Captain Philippe Marquis wohl noch zwei Wochen lang fehlen dürfte. Sportdirektor Mike McParland hält die Ohren und Augen weiterhin offen. Doch Ersatz kostet Geld. Und dies fehlt eben an der Saane. fs

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