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Essen und trinken wie zu Urgrossvaters Zeiten

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In der Geschichte der Gastronomie spiegelt sich stets die Geschichte einer ganzen Gesellschaft wider – und dies seit dem Ursprung der ­modernen Restaurants im Frankreich des 18. Jahrhunderts.

Restaurants gab es freilich auch schon im Römischen Reich. Über das ganze Stadtgebiet Pompejis verteilt wurden beispielsweise rund 160 Kneipen und Garküchen gefunden. In China tauchten Restaurants etwa im 10. Jahrhundert unserer Zeitrechnung auf. Als älteste ununterbrochen betriebene Gaststätte der Welt gilt übrigens die Gaststätte Röhrl im deutschen Eilsbrunn, deren Ursprünge bis zum Jahr 1658 zurückreichen.

Das Jahr 2019 ist vor allem für Gastro Freiburg geschichtsträchtig. Der Verband feiert nämlich heuer sein 125-Jahr-Jubiläum. Langsam, aber sicher neigt sich dieses Jubiläumsjahr nun dem Ende zu.

Das Jahrhundert-Fondue

Von den aussergewöhnlichen Tischen, welche dieses Jahr in den Bezirken des Kantons für einen Wettbewerb aufgestellt wurden, sind noch zwei ausstehend: die Tische im See- und im Glanebezirk.

Weitere Höhepunkte des Jubiläumsjahrs waren das «Fondue des Jahrhunderts», für das im Mai in den Freiburger Fussgängerzonen Tische für 2400 Personen aufgestellt wurden, sowie die Jubiläums-Generalversammlung, die im Juni in Murten über die Bühne ging.

Gleichzeitig hat sich auch das Freiburger Museum für Kunst und Geschichte in seiner aktuellen Ausstellung «Treffpunkt Wirtshaus» – die vom 22. August bis zum 17. März 2019 dauert – der Geschichte der Gastronomie gewidmet. Die wohl grösste Sammlung historischer Wirtshaus-Ansichten findet sich übrigens im Fundus des Postkarten-Sammlers Eugen Aebischer, der derzeit eine Ausstellung im Stadtgraben Murten bestreitet. Auf dieser Seite präsentieren die FN einige der schönsten Bilder dieser beiden Quellen.

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