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Fällt auch David Sesa aus?

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Trainingscamp der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft

Schon am Reisetag musste Zaugg von einer weiteren möglichen Absage Kenntnis nehmen: Höchstwahrscheinlich wird auch Lecce-Söldner David Sesa wegen einer Kniebänderverletzung nicht in den Orient nachreisen.

Raphaël Wicky und Patrick Mül-ler sagten schon vor einer Weile
ihre Teilnahme am Camp wegen Verletzungen ab. Am Montag gesellten sich auch noch Stéphane Chapuisat und Kubilay Türkyilmaz hinzu.
Mit Sesa dürfte nun ein fünfter
Spieler aus dem harten Kern aus-
fallen. Sesa verletzte sich am Sonn-tag im Meisterschaftsspiel mit
Serie-A-Aufsteiger Lecce bei Ju-
ventus Turin am Innenband
eines Knies und befürchtet gemäss Zaugg, für rund zwei Wochen auszufallen.
Nach Chapuisat und Türkyilmaz fällt damit ein dritter Stürmer
aus Zauggs Aufgebot aus. Dazu Zaugg: «Ich habe geahnt, dass es noch zu Absagen kommen wird und habe deshalb bei den Angreifern grosszügig selektioniert. Mit Alexandre Rey, Hakan Yakin, Léonard Thurre und Alexandre Comisetti
verfüge ich weiterhin über vier gelernte Stürmer. Zudem können auch der nachnominierte Sascha Müller, Andres Gerber und Patrick Bühlmann ganz vorne eingesetzt werden.»

Gress mit Gerichtsdrohung

Mit den 15 gestern eingerückten Spielern, den drei Trainern Hanspeter Zaugg, Erich Burgener und Martin Brunner sowie dem Betreuerstab und acht Schweizer Medienvertretern reiste als Verbandsvertreter auch der Nationalmannschafts-Delegierte Eugen Mätzler nach Oman. Er liess sich durch Zeitungsberichte, wonach der noch immer beim SFV angestellte bisherige Nationalcoach Gilbert Gress gegen seinen Arbeitgeber gerichtlich vorgehen will, nicht beunruhigen. Gress fühlt sich schlecht behandelt und bangt um seinen Ruf, weil er ein halbes Jahr zur Untätigkeit gezwungen ist. Mätzler: «Wir haben uns gegenüber Herrn Gress immer fair verhalten. Wir würden ihm auch keine Steine in
den Weg legen, wenn er sofort einen neuen Trainerjob antreten möch-
te. Allerdings regeln wir solche Angelegenheiten lieber im persönlichen Gespräch als via Anwalt und Medien.»

Heute stehen in Muscat, der Hauptstadt des Sultanats Oman, zwei Trainingslektionen auf dem Programm. Der Vormittag steht vorwiegend der Lockerung der Muskeln zur Verfügung. Am Nachmittag dann stehen taktische Übungen bevor, die vor allem der Integration der neuen Kaderangehörigen Yakin, Thurre und Gerber, der erst kürzlich erstmals dazu-
gestossenenChristophe Jaquet und Sascha Müller sowie der Rückkehrer Sébastien Fournier und Mario Cantaluppi dienen sollen.

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