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FC Freiburg nach zehn Minuten schon 0:2 im Hintertreffen

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Autor: Von EMANUELDULA

Die Partie begann für die Freiburger ganz schlecht, denn nach zehn Minuten lag man bereits mit zwei Toren in Rückstand. Dies war denn auch schon die Vorentscheidung, denn in der Folge liessen die guten Walliser nichts mehr anbrennen. Damit hat das seit acht Partien unbesiegte Martigny den FCF in der Tabelle überholt. Bei Freiburg scheint nach einem guten Lauf im März nun die Luft draussen zu sein. Sicherlich ein Grund war auch die Absenz der beiden Leistungsträger Fragnière und Murith. Immerhin zeigte man nach der Pause zumindest kämpferisch eine leichte Verbesserung, doch alles in allem war es eben doch eine schwache Vorstellung.

Alle guten Vorsätze der Wiedergutmachung auf Seiten der Freiburger wurden rasch zunichte gemacht. Der erste Treffer des Heimteams nach nur gut zwei Minuten resultierte nach einem schnellen Angriff, wobei jedoch Derivaz von Fehlern der Abwehr sowie des schlecht postierten Torwarts profitierte. Der FCF fand danach den Spielrhythmus überhaupt nicht und liess den Gegner gewähren. Der zweite Treffer fiel dann wiederum nach einem groben Schnitzer von Sekic, Vergere verwertete sicher. In der Folge hätte das Skore gar noch ausgebaut werden können, zweimal bewahrte aber der junge Chassot mit seinem Hinauslaufen einen weiteren Gegentreffer. Der FCF kam erst nach fast einer halben Stunde richtig vors gegnerische Tor. Zuerst traf Meyer ins Aussennetz, etwas später zielte Da Silva knapp daneben.
Der Rückstand und die schwache Vorstellung vor der Pause bewogen Trainer Perret zu einem Wechsel, für den ungenügenden Sekic kam Helsen, Raemy übernahm die Libero-Position. Aber auch die Spieler reagierten; sie wollten sich nun nicht mehr so vorführen lassen. Das Aufbäumen der Freiburger brachte aber nichts ein. Es war im Gegenteil die Heimelf, welche nach einem schönen Angriff den dritten Treffer erzielte.

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