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FC Freiburg wieder knapp geschlagen

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FC Freiburg wieder knapp geschlagen

Fussball 1. Liga: Biederes Carouge brauchte nur einen Treffer

Zweite Niederlage in Folge für den FCF mit dem gleichen Resultat, doch diesmal war der Gegner nicht besser. Dies sagt schon alles über die erneut schwache Vorstellung der Freiburger.

Von EMANUEL DULA

Carouge, das sich vor der Pause hatte dominieren lassen müssen, genügte eine kurze Steigerung nach der Pause mit dem Treffer nach knapp einer Stunde zum etwas glücklichen Sieg.

Nach den zwei feinen Siegen zum Saisonauftakt ist der FC Freiburg kaum mehr wiederzuerkennen. In diesen beiden Partien erzielte das Team gleich sieben Treffer. Nun ist man seit 230 Minuten ohne Torerfolg. In den beiden verlorenen Spielen traf man zweimal nicht ins gegnerische Tor, sonst hätte es wohl zu einem Punktgewinn gereicht. Am Samstag in Carouge – erstmals seit langem wieder ein Regenspiel – war der FCF lange Zeit dominant, ohne dies aber ausnützen zu können. Das Freiburger Spiel war zu durchsichtig angelegt, und es wurden manche Duelle verloren.

Der Hauptgrund lag vielleicht im mentalen Bereich; wie ist es sonst zu erklären, dass keine Bewegung im Team ist und sich die Spieler kaum anbieten. Jedenfalls muss nun etwas unternommen werden, damit man nicht ins Mittelmass zurückfällt oder gar eine Zittersaison erlebt.

FCF dominierte, Carouge markierte

Mna musste schon gut zwanzig Minuten warten, um eine ersten Schuss Richtung Tor zu sehen. Freiburg nahm gegen das schwache Heimteam nach und nach das Spiel in die Hand, Boughanem kam zweimal zu einer «Halbchance». Beide Male hielt der Torwart sicher, so auch nach einem Versuch von Python. Die Heimelf kam vor der Pause nur einmal durch Baubanne gefährlich vors Freiburger Tor.

Nach der Pause drehte Carouge ein wenig auf. Sofort kam man auch zu Chancen. Vorerst traf Mouyeme noch den Aussenpfosten, doch nach einer knappen Stunde traf der gleiche Spieler nach sehr guter Vorarbeit Baubannes ins Netz.

Freiburg hatte immerhin noch eine halbe Stunde, um zu reagieren, doch dies machte man viel zu zaghaft und immer mit dem gleichen Schema. Die beste Ausgleichsmöglichkeit hatte noch Python mit einem Hechtköpfler, der knapp daneben ging. Es blieb aber bei der knappen Niederlage der Freiburger, doch diese hatten sie sich selber eingebrockt.

Nach der Partie wollte Trainer Perret nicht Stellung zum Spiel nehmen, sonst sage er noch Sachen, die er danach vielleicht bereuen würde, begründete er dies.

Der vor der Pause wegen einer Zerrung ausgewechselte Rajoud hingegen war sehr enttäuscht; man sei nicht richtig bei der Sache und so gehe es jedenfalls nicht weiter. Strahlen konnte hingegen Carouge-Trainer Thierry Cotting, der von einem willkommenen, aber auch glücklichen Sieg für sein Team sprach.
Etoile Carouge – Freiburg 1:0 (0:0)

Fontenette. 250 Zuschauer. SR: Jérôme Laperrière. Tor: 58. Mouyeme 1:0
Carouge: Bally; Lipawsky; Lance, Pereira; Del Rosso (59. Araujo), Mazolo, Treand (67. Aubert), Villiot (81. Garbani), Samba; Baubonne, Mouyeme.
Freiburg; Rossier; Alitovski; Crausaz, Brülhart; Dousse (84. Wolhauser), Meyer (75. Julmy), Rajoud (37. Jungo), Da Silva, Dupasquier; Python, Boughanem.
Bemerkungen: Etoile Carouge ohne die gesperrten Kante und Jedonne sowie ohne Negri; Freiburg ohne Gonzalez (Ferien). Verwarnungen an Crausaz, Araujo, Aubert, Garbani und Wolhauser.

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