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Fede und VPOD sind sich nicht einig

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Die Föderation der Staatsangestellten (Fede) hat am Mittwochabend anlässlich einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung beschlossen, die Vorschläge des Staatsrats zur Reform der Pensionskasse des Staatspersonals zu akzeptieren. Diese Vorschläge seien in finanzieller Hinsicht «unumgänglich», schreibt die Fede in einem Communiqué. Alle Alternativen hätten weitaus nachteiligere Konsequenzen, und es müsse alles unternommen werden, damit diese Reform vom Grossen Rat sowie vom Volk akzeptiert würde. Dennoch seien die Opfer, die vom Personal im Zuge dieser Reform verlangt würden, «enorm»: Die Beiträge würden steigen und die Renten sinken.Die Fede erwarte daher vom Staatsrat angemessene Übergangsmassnahmen, damit weiterhin «würdige Pensionierungsbedingungen» gewährleistet seien.

Der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) ist mit der Position der Fede überhaupt nicht einverstanden, wie er in einem eigenen Communiqué schreibt. Der VPOD weise die Reformpläne weiterhin zurück, da sie für die meisten Staatsangestellten massive Rentenkürzung, tiefere Löhne für über 45-Jährige und eine drei bis vier Jahre spätere Pensionierung zur Folge hätten. Die Gewerkschaft ruft die Fede auch nochmals auf, sich ihrem Protest gegen die Reformpläne anzuschliessen.

jcg

 

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