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Freiburg früh auf der Verliererstrasse

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1. Liga – 2:4-Niederlage für das Rojevic-Team in Naters

Autor: Von EMMANUEL DULA

Auch wenn der FCF nach der Pause klar besser spielte, war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Mit einer besseren Chancenauswertung und einem schnelleren zweiten Tor wäre zumindest die Hoffnung zurückgekehrt. Nun geht aber Freiburg schweren Zeiten entgegen, vorderhand muss man sich wohl oder übel gegen hinten orientieren.Englische Wochen, also drei Spiele innert sieben oder acht Tagen, sind in der Amateurliga äusserst unbeliebt. Dies merkte Trainer Rojevic im Vorfeld dieser Serie an. So mussten einige Spieler frei nehmen, um die lange Reise ins Oberwallis am Nachmittag anzutreten. Ob ihnen wohl die Carfahrt nicht gut bekommen war? Jedenfalls waren die Freiburger zu Beginn der Partie gar nicht bereit. Dabei hatte der Trainer in der Innenverteidigung den erwarteten Wechsel vollzogen, indem er Zambaz vorrücken liess und dafür Fragnière ins Abwehrzentrum stellte. Aber ausgerechnet der Ex-Bulle-Spieler – welcher bisher nur enttäuschte – leitete den katastrophalen Beginn ein. Einen Schuss Egharevbas lenkte er unglücklich am machtlosen Horovitz vorbei ins Tor. Naters setzte gleich nach und traf nur sechs Minuten später nach einem Corner; diesmal sah der Torwart nicht gut aus. Die Freiburger Abwehr war völlig überfordert uns liess Tomic zwei Minuten später einfach gewähren. Damit war die Entscheidung nach gut einer Viertelstunde praktisch gefallen. Nach dem vierten Gegentreffer auf Foulpenalty kamen die Freiburger vor der Pause wenigstens zu einem schönen Treffer durch Grandgirard, welcher ins Kreuz traf. Zuvor hatten auch Bondallaz, Arganaraz und Ryser gute Möglichkeiten, doch am klaren Verdikt zur Pause änderte dies nichts.

FCF dreht auf, Naters steckt zurück

Aufgrund ihres Drei-Tore-Vorsprungs zog sich die Heimelf nach der Pause zusehends zurück und machte nur noch das Nötigste. Freiburg seinerseits musste nach der desolaten ersten Halbzeit und der Pausenpredigt reagieren. Man tat dies auch und verpasste den zweiten Treffer nur knapp. Zuerst vergab Da Silva aus sechs Metern kläglich. Der gleiche Spieler scheiterte gleich danach am guten Torwart ebenso wie Hartmann. Ein zweiter Treffer der Gäste kurz nach der Pause hätte dieser zuvor einseitigen Partie sicher gut getan. Doch dieser fiel erst in der Schlussphase – viel zu spät, auch wenn Cheminade kurz darauf den Anschlusstreffer leichtsinnig vergab. So schaukelte das nach der Pause schwächere Naters den trotzdem verdienten Sieg über die Runden.

Bulle – Chênois 5:2

Bouleyres; 150 Zuschauer; SR: Kalbermatter. Tore: 7. Dias (Eigentor) 1:0; 12. Greco 2:0; 43. Meoli 3:0; 61. Younes 3:1; 77. Jean 3:2; 80. Talio 4:2; 94. Talio 5:2.Bulle: Bally; Talio, Diansoni, Diogo, Felley; Zaugg; Barberis (63. D. Bussard), Greco, Meoli, Thönen (72. Pharisa); Denervaud (81. Da Silva).Chênois: Perez; Ngando (36. Bonina), Dias, Jean, Sergi; Piccoli, Powell, Mancino (60. Younes); Gomez; Damm, Linares (56. Pedroso).Bemerkungen: Bulle ohne Murith, Costantino und Afusi (alle verletzt) sowie W. Bussard (Militär). ps1. Liga, Gruppe 1. Rangliste: 1. Sitten U21 5/15. 2. UGS 5/13. 3. Serrières 4/10. 4. Etoile Carouge 5/10 (9:2). 5. Naters 5/10 (9:6). 6. Bex 5/9. 7. Stade Nyonnais 5/8. 8. Bulle 5/5 (6:5). 9. Martigny 5/5 (5:5). 10. Düdingen 5/5 (4:7). 11. La Tour/Le Pâquier 5/5 (9:14). 12. Meyrin 4/3. 13. CS Chênois 5/3. 14. Malley 5/2 (3:7). 15. Echallens 5/2 (0:5). 16. Freiburg 5/2 (5:11).

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