Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Freiburg II hält Position

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Volleyball Frauen, 1. Liga

Marly – Sitten 0:3
(12:15, 10:15, 5:15)

Marly war gegen Leader Sitten nicht von vornherein chancenlos. Denn das Team von Frédéric Hänni spielte im ersten Satz gut und kämpfte beherzt. 11:12 lagen sie zurück, und der Satzgewinn lag noch in Griffnähe. Dann machte sich bei Marly Nervosität breit, nicht zuletzt wegen ein paar Schiedsrichter-Entscheiden, und der Satz war gelaufen. Sitten machte mächtig Druck über die Mittelangreiferin, welche Marly im ersten Satz noch weitgehend neutralisieren konnte.

Anders war dann das Bild im zweiten Satz, in welchem Marly nicht mehr so energisch kämpfte. Sitten griff variantenreich über die Mitte an und war kaum mehr zu stoppen. Marly-Trainer testete dann ein paar neue Teamkonstellationen, um neue Spielerinnen in die Abnahme zu bringen: «Ich hätte gerne gehabt, wenn die Mädchen weitergekämpft hätten wie im ersten Satz. Aber schliesslich war es ein Vorbereitungsmatch für die kommenden Spiele, die ja wichtiger sind.»

Freiburg II – Ecublens 3:0

Nach dem leichten Sieg über Moudon überwand Freiburg II auch das viertklassierte Ecublens. Freiburg II hält damit den Kontakt zu Leader Sitten mit einem 2-Punkte-Rückstand. Das drittklassierte St. Antoni/Heitenried liegt nach der Niederlage gegen Moudon 4 Punkte zurück.

Moudon – St. Antoni/Heitenried 3:0 (15:12, 15:11; 15:12)

Voegeli, Egger, Dietrich, Ackermann, Schwaller, Fontana; Minder, Herzog, Oberndorfer, Portmann; Aeby, Stadelmann.

Im letzten Jahr noch Gruppensieger, vermochte sich Moudon zu Beginn der diesjährigen Saison nicht erwartungsgemäss in Szene zu setzen. Seit Beginn der Rückrunde allerdings befindet sich das Team deutlich im Aufwind, und eben dieser Aufwind wehte am vergangenen Samstag auch den Senslerinnen um die Köpfe. Während der gesamten Spieldauer entwickelte sich zwar ein umkämpfter Match, doch die wichtigen, entscheidenden Punkte vermochte meist Moudon zu buchen, vor allem gegen Ende der Sätze. Das Waadtländer Team spielte im Vergleich zur Vorrunde, als es noch klar gegen St. Antoni verloren hatte, sehr kompakt. Von der aus Feiburger Sicht herbeigesehnten Abnahmeschwäche war diesmal nichts zu spüren. Die Passeuse Moudons vermochte ihre Akteurinnen toll in Szene zu setzen und stellte Block und Abwehr der Senslerinnen doch einige Male ausser Kraft. Die Damen des VBC St. Antoni vermochten in der Folge nicht, ihre Unsicherheit abzulegen, und mussten sich in drei Sätzen geschlagen geben.

Mehr zum Thema