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Freiburg klarer Aussenseiter

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Heute Play-off-Start mit vier heissen Duellen

Die Viertelfinals werden nach der Best-of-seven-Formel ausgetragen. Grosser Favorit für das Erreichen des Halbfinals ist Meister Lugano, während in allen anderen Partien den Aussenseitern eine Siegeschance zugetraut wird.

Lugano (1.) – Gottéron (8.)
Tipp: Lugano 4:1-Sieger

Der Qualifikationssieger ist gegen Gottéron eindeutiger Favorit. Lugano-Trainer Jim Koleff spricht wohl von grossem Respekt gegenüber seinem Gegner, aber so ernsthaft glauben will ihm dies niemand. Alles andere als ein schneller Durchmarsch der Tessiner wäre eine riesige Überraschung. Ausser auf dem Torhüterposten ist der amtierende Meister überall klar besser besetzt. Und jetzt in den Play-offs, wo alle zwei Tage gespielt wird, kommt dem Umstand, dass Lugano mit vier ausgeglichenen Sturmreihen antreten kann, noch grössere Bedeutung zu. Offene Frage: Lässt Lugano die Freiburger einmal «gewinnen», damit sie ein Heimspiel mehr haben und die Pause bis zu den Halbfinals nicht zu lange wird?

ZSC Lions (2.) – Davos (7.)
Tipp: Zürich gewinnt Serie mit 4:2

Der ZSC hat alle fünf Qualifikationsspiele gegen Davos gewonnen. In den Play-offs haben nun allerdings die Bündner nichts mehr zu verlieren, deshalb traue ich ihnen den einen oder anderen (Heim-)Sieg zu. Aber unter dem Strich ist der Zett der klare Favorit. Dies beginnt bei Goalie Sulander und hört im Angriff auf, wo die Zürcher auf dem Centerposten klare Vorteile haben. In dieser Serie kommt den beiden ersten Spielen grosse Bedeutung zu.

Zug (3.) – Kloten (6.)
Tipp: Zug setzt sich mit 4:1 durch

Das Duell zwischen den Zugern und den Fliegern wird durch die grössere Muskelkraft des Tabellendritten entschieden. Dazu hat der EVZ mit Di Pietro, Tancill und Rötheli drei Topskorer, die in heissen Spielen den Unterschied ausmachen werden. Grosse Frage: Setzt Trainer Jursinov jetzt in den Play-offs mehr auf seine Routiniers wie Hollenstein, Heldner, Bruderer und Co. oder bekommen die Youngsters weiterhin das Vertrauen des Russen? Einziger Pluspunkt der Zürcher ist Goalie Reto Pavoni. Kann er die spielerische Überlegenheit des Gegners ausgleichen?

Ambri (4.) – Bern (5.)
Tipp: Bern gewinnt nach 7 Spielen

Die interessanteste Viertelfinalpaarung. Vom Papier her ist Ambri wegen seinen fünf Siegen in der Quali leichter Favorit, aber die Routine spricht für Bern. Darum setze ich in dieser Paarung meinen Jocker. Warum? Immer, wenn Play-off-Zeit ist, kommt Renato Tosio noch besser in Fahrt. Und die Lebensversicherung der Berner kann dieses heisse Duell entscheiden. Es wird so oder so ein Kampf auf Biegen und Brechen geben. Für mich fällt die Entscheidung im letzten Spiel in der Valascia! Aufgepasst, vielleicht findet Freiburgs Topskorer Robert Burakowsky im Tessin wieder seine Bestform.

Der neue Play-off-Modus

Viertelfinal, Halbfinal und Final werden wie letztes Jahr nach der Best-of-seven-Serie entschieden. Die in der Qualifikation besser klassierte Mannschaft beginnt immer mit einem Heimspiel. Neu: Die Halbfinals werden neu zusammengestellt: Auch hier bekommt der Beste aus der Qualifikation den Schlechtesten zugeteilt. Bei Unentschieden nach 60 Minuten wird eine 20-minütige Verlängerung mit Sudden death gespielt. Danach gibt es ein Penaltyschiessen.

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