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Freiburg mit souveränem Startsieg

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 Vielleicht ist es noch zu früh, nach nur einem Spiel ein Urteil abzugeben. Aber der spielerische Gehalt der gestrigen Partie zwischen Freiburg und Breitenrain war klar höher als in vielen Partien der letztjährigen normalen 1. Liga. Dies ist vorerst, nebst den drei Punkten für den FC Freiburg, die erste positive Meldung. Beide Trainer liessen ihre Mannschaften von Beginn weg recht offensiv spielen. Weil aber die Abwehrreihen und das Mittelfeld konzentriert und diszipliniert zur Sache gingen, gab es bis in die Schlussphase dieses animierten Spiels nur ganz wenige Torchancen zu sehen. Besonders die Berner Gäste hatten Mühe, ihre Angriffe bis vor den wenig geprüften Luca Ferro zu bringen. Auf der anderen Seite konnte der Heimklub in der Endphase seine feldmässigen Vorteile in die entscheidenden Tore ummünzen. Immer wenn der FCF mit schnellen Vorlagen in die Spitze agierte, hatte Breitenrain seine Probleme.

Spannung bis zehn Minuten vor Schluss

 Zur Halbzeit führte Freiburg dank einem schönen Treffer des Neuzuzugs Bruno Valente, der nach einer halben Stunde eine Kombination über Bertrand Nozomo und Abdoulay Kone aus nächster Nähe abschliessen konnte.

Dieser Vorsprung war jedoch mehr als glücklich. Die erste Möglichkeit hatte nämlich das Gästeteam von Coach René Erlachner: Bei ihrem ersten und einzigen Angriff jagte Boban Maksimovic den Ball von der Strafraumgrenze aus an die Torumrandung. So richtig in Gang kam der lange Zeit ausgeglichene Match erst nach dem Tee. Weiterhin hatten die Goalies aber einen geruhsamen Abend, dies deshalb, weil niemand ein zu grosses Risiko eingehen wollte und die Berner offensichtlich in der Offensive zu limitiert waren. Die gut 500 Fans konnten sich dann in der 79. Minute zum zweiten Mal am Auftritt ihrer «neuen Mannschaft» erfreuen. Nachdem Sylvain Mora allein vor dem starken Alain Portmann gescheitert war, schlug es dann doch noch ein. Nach einem zügigen Corner traf Mittelfeldspieler Nozomo mit einem gezielten Flachschuss in die Ecke. Und kaum war der Torjubel verhallt, hiess es schon 3:0. Nachwuchstalent Kone, letztes Jahr noch bei Xamax U21, versüsste sich seinen Einstand im Fanionteam mit einem Kopfballtor. Damit war der Match natürlich gelaufen.

Zufriedener Trainer

Nach dem Spiel gab es im Lager des Siegers bei Präsident und Coach John Dragani zufriedene Gesichter. Der neue Chef an der Linie hat dem Team schon zu Saisonbeginn eine eigene Handschrift gegeben. Das Team spielt aus einer sicheren Abwehr mit dem routinierten Goalie Ferro klug nach vorne, und die wenigen Torchancen wurden kaltschnäuzig ausgenützt. Auch wenn der Gegner sicher nicht zu den Besten der Liga gehört, lässt sich bei den Pinguinen auf dieser Leistung aufbauen. Und nach der unglücklichen Cupniederlage in Tuggen kann man sich beim Stadtklub jetzt voll auf die Meisterschaft konzentrieren. In zehn Tagen gehts dann zum Ex-Challenge-League-Klub Kriens.

Telegramm

Freiburg – Breitenrain 3:0 (1:0)

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