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Freiburg Olympic erkämpft sich die Finalqualifikation

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Autor: Frank stettler

Einen Wermutstropfen brachte der hart erkämpfte Erfolg mit sich: Esterkamp zog sich bereits früh eine Oberschenkelverletzung zu. Ob er im ersten Finalspiel vom kommenden Dienstag mit von der Partie sein wird, ist fraglich. Wer dieser Gegner sein wird, ist noch offen. Birstal glich die Serie gegen die Tigers zum 2:2 aus. Am Samstag kommt es in Lugano zur «Belle».

Man durfte gespannt sein, ob Vacallo in seinem Spiel der letzten Chance nochmals für eine Überraschung gut sein würde. Zumindest zu Beginn sah es alles andere als danach aus.

Entschlossener Start der Freiburger

Olympic startete genau gleich wie in Spiel 3 – entschlossen und konzentriert. Hinzu kam die Treffsicherheit aus der Distanz: Perrier-David (2), Quidome (2) und Mrazek (1) versenkten ihre Dreierversuche im Startviertel (12:25). Dem hatten die Exil-Gastgeber (statt im Palabasket in Chiasso fand der Match in Bellinzona statt) nichts entgegenzusetzen. Das Pastore-Team blieb in der Offensive wiederum ratlos.

Dies änderte sich zwar im zweiten Abschnitt phasenweise, so konnten Dacevic und Mihajlovic – das Duo erzielte in der ersten Hälfte 22 der total 27 Punkte der Tessiner – im Angriff vereinzelt Glanzlichter setzen, doch jedes Mal, wenn Vacallo etwas näher kam, reagierte der Titelverteidiger.

Vacallo zeigte noch einmal Charakter

Dass der Cup-Sieger Charakter hat, war bekannt. Dieser Stolz kam schliesslich doch noch zum Ausdruck. Mit 20:10 entschieden die Tessiner das dritte Viertel zu ihren Gunsten und lagen in der 27. Minute gar vorne (45:42). Warum Olympic-Trainer Leyrolles in dieser Phase den schwachen Bing auf dem Parkett liess, bleibt sein Geheimnis. Die Partie jedenfalls war neu lanciert.

Vacallo erwischte den besseren Start ins entscheidende Viertel, bekam aber schnell Foul-Probleme. So musste Gibson mit 4 persönlichen Fouls aufpassen, Mihajlovic musste gar vom Feld. Trotz einer miserablen Quote von der Freiwurflinie aus hatte Olympic einmal mehr die besseren Argumente. Besonders Perrier-David, der das Spieldiktat an sich riss, bewies Klasse. Kontinuierlich erarbeiteten sich die Freiburger einen Vorsprung (35.; 54:64). Einmal entscheidend vorne, liessen sie sich die Final-Qualifikation nicht mehr nehmen.

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