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Freiburg Olympic gewinnt zum dritten Mal in Folge den Liga-Cup

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Autor: Beat Baeriswyl

Es war ein hartes Stück Arbeit, welches die Leyrolles-Truppe gestern Sonntag vor 1600 Zuschauern in Montreux verrichten musste. Beinahe hoffnungslos zurückliegend, rafften sich die Freiburger nach dem ersten Viertel auf, schlossen zu Nyon auf und liessen dem Gegner im Schlussviertel keine Chance mehr. Den Waadtländern aber gebührt aus Freiburger Sicht ein grosses Kompliment, denn sie hatten mit der Elimination von Vacallo den Freiburgern bereits grosse Vorarbeit geleistet …

Der Weg ins Endspiel

Freiburg Olympic gab sich am Samstag keine Blösse und hatte seine Finalqualifikation bereits nach 2 Minuten (10:0) beinahe auf sicher. Zu schläfrig, zu desinteressiert, zu unterlegen wirkte Gegner Lausanne. Im zweiten Halbfinale qualifizierte sich mit Nyon der «Aussenseiter» für das Finale. Die Tatsache, dass dieses Team Vacallo aus dem Cup eliminierte, liess bei den Freiburgern die Alarmglocken läuten. Denn es war dieses Nyon, welches das «Grosse Olympic» aus der diesjährigen Schweizer-Cup-Konkurrenz geworfen hatte.

Den Start verschlafen

Hatten die Freiburger ihren im Halbfinal unterlegenen Gegner nachahmen wollen? Denn sie liessen sich zu Beginn der Partie gleich jeglichen Schneid abkaufen und überliessen die Initiative den Waadtländern (5:18; 6.). Nichts passte zusammen, Bälle gingen verloren, weder Gillespie noch Petkovic schafften es, Ruhe in die hektische Partie zu bringen. Nach der ersten kurzen Pause erwachte JR Harrison vollends und sorgte im Alleingang dafür, dass Freiburg noch vom Pokal träumen durfte. Hatte der Amerikaner schon zu Beginn als einziger für Punkte gesorgt, skorte er gleich fünf Mal in Folge und brachte seine Farben zurück ins Geschehen. Als Buscaglia mit einem Dreier auf 28:28 stellte (14.), kannten auch die mitgereisten Freiburger kein Halten mehr.

Leider wurde Harrisons Schwung durch sein drittes persönliches Foul gebremst und er musste auf der Bank Platz nehmen. Nun entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der Nyon zwar immer noch kaltblütiger und ausgeglichener schien, aber wenigstens lag der Titelverteidiger zur Pause nicht hoffnungslos zurück.

Hart umkämpft

Nyon kämpfte bis zum Umfallen, aber das Tempo, welches das Team im ersten Abschnitt angeschlagen hatte, zehrte an den Kräften der Akteure. Als kurz vor Ende des dritten Viertels Olympic erstmals in Führung gehen konnte, war der Bann gebrochen und der Weg zum Sieg geebnet. Ab diesem Moment hatte Nyon mit den Nerven und den Kräften zu kämpfen, denn Olympic spielte plötzlich entfesselt und hatte unter dem Korb das nötige Glück.

Olympic kann nun mit etwas weniger Druck den restlichen Verlauf der Saison in Angriff nehmen.

Präsident Philippe Kapsopoulos war nach der Partie denn auch sehr zufrieden: «Es war hart, hektisch und zum Schluss sehr schön. Denn wir haben zum Kollektiv zurückgefunden und den Sieg erkämpft.»

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