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Freiburg wieder in zweithöchster Liga

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Volleyball Frauen Nationalliga B

Die vorige Saison in der NLB war für Freiburg schwierig gewesen. Das Team blieb aber nach dem Abstieg in die 1. Liga beisammen und gewann vergangene Saison jedes Spiel.Jetzt wieder in der NLB, will Freiburg mit Trainer Mourad Tebourski seine Aufbauarbeit fortsetzen: «Wir haben unter den drei neuen Spielerinnen eine ehemalige internationale Passeuse aus Albanien. Sie sollte mit ihrer Erfahrung unser Spiel stabilisieren. Im Übrigen ist der Kern des Teams der gleiche, denn wir wollen für die Zukunft ein solides Team schaffen.»Tebourski hat seinem Team eingebläut, dass es nach der vergangenen Saison ohne Niederlagen wieder lernen muss zu verlieren: «Technik, das Mentale, der Rhythmus – alles ist in der Nationalliga B anders.» Deshalb ist das Saisonziel der Ligaerhalt. «Sollte es nicht reichen, dann steigen wir wieder ab, und das wäre keine Schande. Das Wichtigste ist unser Verhalten auf dem Spielfeld, damit wir am Ende der Saison nichts zu bedauern haben. Das heisst: Wir kämpfen um jeden Ball und wollen dabei die Freude am Spiel nicht aus den Augen verlieren», hält Trainer Tebourski fest.Teamleaderin Lucie Mintscheva, die diesen Herbst ein Kind erwartet, wird übrigens erst nach Weihnachten zum Team stossen. pam/Lib./biFreiburg Frauen NLB: Mélanie Golliard, Mélanie Schneider, Natalie Jungo, Marie-France Pauchard, Isabelle Ayer, Janine Schmutz, Lina König, Lucie Mintscheva, Jaki Kaseva, Barbara Marxer, Merlin Fagu. – Trainer Mourad Tebourski.

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