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Freiburger Videokünstler bespielt die Säle des Schlosses Spiez

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Der Freiburger Videokünstler Peter Aerschmann nutzt zurzeit die Innenräume des Schlosses Spiez als Projektionsfläche. Seine Installationen wirken auf den ersten Blick verspielt und regen dennoch dazu an, über die Digitalisierung nachzudenken, schreiben die Veranstalter in einem Communiqué. Peter Aerschmann hat die Möbel belassen, wie sie im Winter aufbewahrt werden: eingehüllt in weisse Tücher. So hat seine Ausstellung «Ghost» etwas Gespenstisches. Seine Projektionen sind bis am 31. Oktober zu sehen.

Peter Aerschmann macht das Schloss Spiez selbst zum Kunstwerk.
zvg

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