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Freiburgs Entspannung

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Volleyball Frauen, NLB-Abstiegsrunde

Im Gegensatz zum vorangegangenen Spiel begann Freiburg die Partie gut. Im ersten Satz glückte praktisch alles. Freiburg beherrschte die Szene mit starken Services und guten Kombinationen. Auch im zweiten Satz gelang der Beginn noch wie gewollt. Dann hingegen häuften sich die direkten Fehler, namentlich im Service und bei ungenauen Abnahmen: «Wir sind nicht mehr ins Spiel gekommen und haben auch auf schlechterem Niveau gespielt als gewohnt», meinte Trainer Florian Steingruber.

Chesaux hatte im Hinspiel dieser Abstiegsrunde trotz drei NLA-Spielerinnen gegen Freiburg verloren. Diesmal kam im dritten Satz noch eine NLA-Passeuse hinzu: «Ihr Spiel war sehr schwer zu lesen», hielt Steingruber fest. «Für uns gibt es trotz allem keine Entschuldigung, denn ich muss einräumen, dass Cheseaux II sehr gut gespielt hat.» Bei Freiburg war irgendwie nach dem geschafften Liga-Erhalt der Dampf draussen, die Spannung und die Konzentration weg, wie Steingruber bestätigte.
Noch stehen für Freiburg zum Saisonende zwei Heimspiele an. Am Wochenende ist Leader Biel beim Zweitklassierten zu Gast: «Ich freue mich, das gibt einen interessanten Match», meinte Steingruber.

Cheseaux II – Freiburg 3:1
(15:25, 25:19, 25:21, 25:20)

Bertschy, Mugny, Meyer, Jungo, Ivanova, Engel; Vogelsanger, Bösch, Monn.

Schweiz siegt

l: Schweiz – Nordkorea 99:85 (60:46). Koller (6), Mrazek (28), Valis (18), Grimes (20), Borter (6), Sassella (17), Stark (4), Fernandez. – Bemerkung: Schweiz ohne Bernasconi (gesperrt), Porchet (verletzt) sowie Seydoux, Dénervaud und Friedli (beruflich verhindert).

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