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Freiheit und Solidarität im Mittelpunkt

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Freiheit und Solidarität im Mittelpunkt

Die Schmittner heissen Staatsrat Erwin Jutzet willkommen

Der Staat muss die Voraussetzungen schaffen, damit jeder nach seinem Gusto leben und glücklich werden kann. Darin sieht der neu gewählte Staatsrat Erwin Jutzet die wichtigste Aufgabe des Staates.

Autor: Von ANTON JUNGO

Die Behörden und die Bevölkerung von Schmitten bereiteten Staatsrat Erwin Jutzet am Freitagabend einen herzlichen Empfang. Gegen 500 Personen, unter ihnen zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kirche, feierten mit ihm die Wahl in die Freiburger Regierung.Ammann Urs Stampfli versicherte dem neu gewählten Staatsrat, dass die Schmittner Bevölkerung seine politische Karriere – vom Grossrat zum Grossratspräsidenten, vom Nationalrat und Präsidenten der Aussenpolitischen Kommission zum Mitglied einer Exekutivbehörde – mit Interesse und Bewunderung verfolge. «Nach deinem Einsatz als Nationalrat für eine Schweiz mit menschlichen Werten, für ein Leben in Würde für alle und für eine Jugend mit Perspektiven kannst du dich nun voll und ganz für unseren Kanton und auch die Schmittner einsetzen», hielt er fest und betonte: «Wir alle sind überzeugt, dass du deine weitere politische Arbeit mit gleich viel Elan, Überzeugung und gelebter Menschlichkeit ausüben wirst.»

Mit politischem Feuer

Zur Erinnerung schenkte der Ammann dem neuen Staatsrat ein Bild des Schmittner Künstlers Beat Fasel – eine moderne Interpretation des Gemeindewappens. Er sieht in diesem Wappen eine tiefe Symbolik. Nicht Zeugen der Macht wie Adler oder Schwert sind darin abgebildet, sondern eine gekrönte Schlage als Symbol des Feuers, begleitet von Hammer und Zange. Diese Werkzeuge gestalterischen Schaffens seien eine Aufforderung, die Zukunft mit «Feuer» zu gestalten. Dieses «Feuer» wünschte er auch Erwin Jutzet für die politische Arbeit und verband damit die Hoffnung, dass er die Arbeit der Kantonsregierung mit viel erfinderischem Geist, Kraft und Entschlossenheit mitgestalten werde.

Solidarisch und weltoffen

Erfreut über die Wahl seines Parteikollegen zeigte sich Martin Tschopp, Präsident der SP Sense. Er sieht im neuen Staatsrat eine Persönlichkeit, die ihre politische Aufgabe mit Freude und Entschlossenheit wahrnimmt; eine Persönlichkeit mit grosser politischer Erfahrung und Verlässlichkeit, solidarisch und weltoffen. Er glaubt, dass Erwin Jutzet das Fehlen der aussenpolitischen Dimension in seiner zukünftigen Arbeit doch ein wenig schmerzen dürfte.Erwin Jutzet trat in seiner Rede für einen Staat ein, der die Freiheit und die Solidarität in den Mittelpunkt stellt. Der Staat muss nach seiner Meinung den Rahmen schaffen, damit sich jeder in Freiheit entfalten kann. Als Sozialdemokrat stehe er aber auch für einen solidarischen Staat ein. «Tragen wir Sorge zu Rahmenbedingungen, mit denen versucht wird, alle am Glück teilhaben zu lassen», forderte er.«Gegenüber der sinnlosen Gewalt hört aber die Toleranz auf», betonte der neue Direktor für Sicherheit und Justiz. Er will keinen Nachtwächterstaat, aber doch Polizeibeamte, die dafür garantieren, dass jeder sich überall frei bewegen kann.

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