Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Für die leidgeprüften Dänen wird es immer besser

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

So schlecht die Europameisterschaft für die Dänen begonnen hat, so gut entwickelt sie sich seither für sie. Nach einem 4:0 gegen Wales steht Dänemark in den Viertelfinals.

Nachdem sie mit dem Zusammenbruch von Christian Eriksen dramatisch und traurig begonnen hat, entwickelt sich die Endrunde der Europameisterschaft für Dänemarks Fussballer mehr und mehr zum sportlichen Grosserfolg. Mit dem hochverdienten 4:0-Sieg gegen Wales, den Zweiten der Schweizer Gruppe, stiessen die Dänen als erste Mannschaft unter die besten acht vor. In den Viertelfinals werden sie auf den Sieger des Spiels vom Sonntag zwischen der Niederlande und Tschechien treffen.

Poulsen-Ersatz Dolberg trifft

Die Dänen haben seit ihrem tragischen Pech im Auftaktspiel gegen Finnland (0:1) nicht nur das europäische Fussballpublikum von Nord bis Süd ganz auf ihrer Seite. Auch glückt ihnen dieser Tage fast alles. Yussuf Poulsen von RB Leipzig, der erste Trumpf in der Offensive, verletzte sich kurz vor dem Match gegen die Waliser und konnte nicht mittun. Ihn vertrat Kasper Dolberg, 23-jähriger Stürmer von Nice. Und wer schoss die ersten beiden Tore? Ebendieser Ersatzstürmer. Sehenswert war das 1:0, das Dolberg in der 27. Minute von ausserhalb des Strafraums mit einem gedrehten Innenrist-Schlenzer erzielte.

Die insgesamt deutlich schwächeren Waliser hatten ihre beste Zeit in der ersten Viertelstunde, als sie dominierten und sich zwei Chancen erspielten. Gareth Bale verzog einen Schlenzer aus 18 Metern sehr knapp. Aber die meiste Zeit fand Bale wie auch der ebenfalls renommierte Aaron Ramsey nicht ins Spiel. Einzig kurze Zeit nach dem 0:2 kamen die Briten einem Tor noch nahe. Keine Chance mehr hatten sie, als Dänemarks Coach Kasper Hjulmand mit Rochaden die Defensive verstärken liess. Die Dänen dagegen hätten jederzeit noch erhöhen können, und sie taten es auch: Joakim Maehle traf nach 88, Martin Braithwaite nach 96 Minuten. Nicht mehr von Belang war auch die Rote Karte, die der eingewechselte Waliser Harry Wilson in der 90. Minute wegen eines groben Fouls gezeigt bekam.

Erstmals seit 17 Jahren

In den letzten Jahrzehnten hatten sich die Dänen für WM- oder EM-Endrunden in regelmässigem Wechsel qualifiziert oder nicht qualifiziert. Mit dem Sieg über Wales setzten sie sich zum ersten Mal seit 17 Jahren, seit der EM 2004 in Portugal, in einer K.o.-Runde durch.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema