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Für Stefan Reichmuth ist „vieles möglich“

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Stefan Reichmuth will als erster Schweizer Ringer seit Hugo Dietsche 1984 eine olympische Medaille gewinnen. Der 26-jährige Freistil-Ringer aus dem luzernischen Grosswangen tritt in der Klasse bis 86 kg an.

Nach einem vierzehntägigen Trainingslager in Machatschkala, der in Dagestan liegenden Ringer-Hochburg Russlands, bereitet sich Reichmuth in der Schweiz auf die Spiele vor, ehe am 26. Juli der Abflug nach Tokio folgt. Neben seinem Willisauer Klubkollegen Samuel Scherrer hat Reichmuth einen Moldawier und einen Franzosen als Sparring-Partner eingeladen, um beim Karriere-Höhepunkt bestens gerüstet zu sein.

„Vieles ist möglich“, sagt Reichmuth, der 2019 in Nursultan WM-Bronze gewann. „Wenn ich 100 Prozent bereit bin, kann ich eine Medaille gewinnen.“ 16 Athleten pro Kategorie und damit nur halb so viele wie an einer WM kämpfen in Tokio im K.o.-System um einen Platz auf dem Podest. Wer einen sechs Minuten dauernden Kampf verliert, ist ausgeschieden. Denjenigen, die den späteren Finalisten unterliegen, bietet sich in der Hoffnungsrunde die Chance auf den Gewinn einer der beiden Bronzemedaillen.

Training mit den Besten

Reichmuths Leben als Profi-Ringer spielt sich vor allem im Ausland ab. 200 bis 250 Tage pro Jahr verbringt der Innerschweizer zwecks Training und Wettkämpfen ausserhalb der Heimat. „Man muss mit den Besten trainieren, um der Beste zu werden“, sagt Reichmuth, dessen Vater und vier Jahre älterer Bruder ihn zum Ringen gebracht haben. Ein weiteres Vorbild war sein Götti Rolf Scherrer, der 2000 in Sydney und 2004 in Athen an Olympischen Spielen teilnahm.

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