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Für Gottéron gilt: Jetzt oder nie

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Autor: frank stettler

Gottéron liegt in der Tabelle 14 Punkte hinter dem momentan achtplatzierten Biel. Und gegen eben diese überraschend konstanten Bieler spielen die Freiburger in den nächsten sieben Runden nicht weniger als dreimal (morgen Samstag zuhause noch einmal vor, dann im November in einer Doppelrunde nach der Nati-Pause). Weitere Gegner in dieser entscheidenden Zeitspanne sind heute die Lakers, der SC Bern sowie die direkten Konkurrenten Ambri und SCL Tigers. Die Ausgangslage ist simpel: Wollen die Drachen ihre kleine Chance auf die Playoffs wahren, müssen in diesen wegweisenden Partien so viel Punkte wie nur irgendwie möglich her.

Neues Selbstvertrauen

Der am Dienstag in extremis erkämpfte Sieg gegen die Kloten Flyers war Balsam auf die Wunden der Saanestädter. Das Erfolgserlebnis im Gepäck, reisen Caron, Abplanalp und Co. heute mit wieder ein bisschen mehr Selbstvertrauen nach Rapperswil. «Unsere Brust ist wieder breiter, dies wollen wir ausnutzen», sagt Trainer Serge Pelletier denn auch. Die Aufgabe wird jedoch keine leichte, denn die Lakers sind nach den Transfers von Riesen, Paterlini und Manzato mittlerweile weit weg vom einstigen Image der «grauen Mäuse» der Liga. Pelletier: «Nach diesen namhaften Zuzügen gehören sie definitiv zu den besseren Mannschaften. Im Angriff hat Rapperswil momentan viel Erfolg. Berglund spielt wohl seine beste Saison in der Schweiz.»

Schwächen ortet der Trainer im Speziellen bei der zuweilen zu geduldigen Spielweise der St. Galler. «Wir werden versuchen, sie mit viel Tempo in Verlegenheit zu bringen», so der Québécois.

Effizienter werden

Im Heimspiel gegen die Flyers kam bei Gottéron endlich die Offensive wieder etwas ins Rollen – auch wenn drei der vier Treffer von Verteidigern erzielt wurden. «Es wäre schön, wenn die Stürmer mehr Tore schiessen würden. Aber solange wir gewinnen, ist egal, wer skort. Wir müssen vor dem Tor ganz einfach noch effizienter werden», fordert Pelletier. Tatsächlich ist nicht damit zu rechnen, dass Back Alain Birbaum, der in den zwei letzten Spielen drei Tore ezielt hat, zum langersehnten Goalgetter mutiert ist.

Apropos Birbaum: Gestern bekam Gottérons Nummer 61 neues Material geliefert. Birbaum, der bisher auf Stöcke der Marke Bauer vertraut hat, wird doch nicht ausgerechnet jetzt, wo er trifft, auf ein Produkt aus dem Hause Busch umsteigen? «Bestimmt nicht, jetzt warte ich noch ein wenig ab», versicherte er schmunzelnd.

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