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Galavorstellung gegen den Leader

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Autor: Emanuel Dula

Der fünfte Sieg in Folge des FC Freiburg, und erst noch gegen den sonst souveränen Genfer Tabellenleader, war absolut verdient, wenn auch zu hoch ausgefallen. Vorentscheidend war der Platzverweis gegen Meyrins Kusunga nach einer halben Stunde, als der FCF 1:0 führte. In Überzahl boten die Freiburger dann eine Galavorstellung, der Meyrin kaum mehr etwas entgegenzusetzen hatte. Die Genfer, die bisher in fünfzehn Partien erst sieben Punkte eingebüsst hatten, enttäuschten und erwiesen sich am Ende gar als schlechte Verlierer.

Herrliche Treffer Beide Teams starteten abwartend in die Partie, wobei Meyrin zu Beginn etwas mehr Spielanteile hatte. Besonders der wirblige Delley war auf der rechten Seite kaum zu stoppen, er besass denn auch die erste Chance.

Freiburg brauchte etwas mehr Zeit, um sein Zusammenspiel zu finden. Wenn die Automatismen aber mal klappten, wurden die Gastgeber gefährlich. Ein erstes Ausrufezeichen setzten Chammartin und Doua, und beim zweiten guten Angriff der Gastgeber resultierte bereits die Führung: Mora lancierte präzise Doua und der Freiburger Goalgetter traf aus vollem Lauf wunderschön unter die Latte (28.). Im Gegenzug wurde es aber brenzlig vor Horovitz, als Soares per Kopf ganz knapp neben das Tor zielte.

Entscheidender Platzverweis

Nach einer guten halben Stunde ereignete sich die spielentscheidende Szene: Ex-FCF-Spieler Kusunga grätschte nach einem verlorenen Zweikampf Fredy Piller von hinten in die Beine, der Ref hatte kein Erbarmen und wies den Grobian vom Platz. In Überzahl gelang dann dem starken Mora mit einem Kunstschuss in die hintere Ecke der zweite wichtige Treffer vor der Pause. Das 3:0 durch Uka nach einer knappen Stunde war dann die definitive Entscheidung. Meyrin war zu keiner Reaktion fähig und liess sich vorführen. Die beiden weiteren Treffer in der Schlussphase durch Allemann und Fragnière waren nur noch Zugaben.

«Uns ist fast alles gelungen»

Nach dem Spiel sah man beim FC nur strahlende Gesichter. Der einmal mehr starke Frédéric Piller freute sich: «Der Platzverweis war vertretbar und sicher auch ein Stück weit spielentscheidend. Nach der Pause, als die Genfer zusehends nervöser wurden, ist uns fast alles gelungen.»

Auch Sylvain Mora, der sich in einer beneidenswerten Form befindet, zeigte sich glücklich: «Es war ein schöner und feiner Sieg gegen den Tabellenersten. In der Offensive haben wir einen guten Lauf, und ich verstehe mich sehr gut mit den beiden starken Doua und Chammartin. Seit einiger Zeit bin ich sehr gut in Form und kann so der Mannschaft viel helfen; jetzt soll es so weitergehen.»

Nochmals harter Brocken vor der Winterpause

Mit diesem bemerkenswerten Erfolg über Meyrin hat sich Freiburg in der Spitzengruppe etabliert, und ein Aufstiegsrundenplatz liegt in Reichweite. Noch ist man aber nicht ganz so weit; einen weiteren Schritt Richtung Promotionsspiele könnte man aber bereits am kommenden Samstag tun. Dann nämlich gastiert der Tabellenzweite Etoile Carouge beim letzten Spiel vor der Winterpause auf dem St. Leonhard.

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