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Gegen zu schnelle Velos und Lieferwagen

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«In der Lausanne- und in der Romontgasse wird regelmässig zu schnell gefahren – und zwar von Lieferwagen, Taxis und Velos», sagte Thierry Steiert im Generalrat. Diese Beobachtung hat den Sozialdemokraten zu einem Vorstoss bewogen. Charles de Reyff (CVP) erinnerte in seiner Antwort daran, dass Fahrzeuge nur für Lieferungen und nur zwischen 6.30 und 11 Uhr in die Fussgängerzonen fahren dürfen. Velos sind zugelassen – aber nicht, um die Lausannegasse hinunterzufahren.

Trotz dieser Vorschriften seien die Fahrzeuge in der Fussgängerzonen aber ein Sicherheitsproblem für die Passanten, sagte de Reyff: «Sie fahren im Schnitt mit einer Geschwindigkeit von elf Kilometern in der Stunde, während die Leute mit vier Stundenkilometern unterwegs sind.» Bauarbeiten in einer Gasse führten direkt zu Mehrverkehr – wie auch die Postliberalisierung: Nun seien mehrere Unternehmen und damit Fahrzeuge unterwegs, um Pakete zu liefern.

Heute stünden weniger Polizeibeamte für Kontrollen in den Fussgängerzonen zur Verfügung als noch vor zehn Jahren, sagte de Reyff: «Damit ist die Dichte der Kontrollen gesunken.» Er strebe aber auch keine extremen Kontrollen an, sagte der Gemeinderat. njb

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