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Gottérons erste Spuren im Eis

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Autor: frank stettler

Die Vorbereitungen auf die am 11. September mit dem Heimspiel gegen den SC Bern beginnende Saison 2009/10 laufen im Freiburger St. Leonhard auf Hochtouren. Nicht nur die Akteure auf dem Eis bringen sich in Form. Auch die Infrastruktur im Stadion ist weiter im Wandel. Es wurden neue Banden im «NHL»-Stil, wie sie auch in der Berner Postfinance-Arena zu finden sind, angebracht. Zudem wichen die maroden Sitzbänke moderneren Schalensitzen. Ebenfalls im Bau sind zwei weitere Logen.

Drei Verletzte

Um das neue Equipment zu testen, standen bereits vergangene Woche drei lockere Eistrainings auf dem Programm. Gestern nun ging es mit der ersten seriösen Übungseinheit so richtig los. Dies in Abwesenheit von drei Spielern. Michael Ngoy, dessen hartnäckige Adduktorenverletzung ein kleines Mysterium bleibt, muss sich weiter in Geduld üben. Trainer Serge Pelletier hofft aber, dass der Verteidiger für den Saisonstart zurück sein wird. Spätestens in zwei Wochen soll Zuzug Witaly Lachmatow (Beinverletzung) voll ins Training einsteigen. Gestern zog er zusammen mit Julien Sprunger (Nacken), der sich ganz sachte herantastet, vor dem Mannschaftstraining Kreise auf dem Eis.

Testspieler aus Basel

Nebst den Neulingen Serge Aubin, Robin Leblanc, Corsin Casutt, Marc Leuenberger, Lukas Gerber, Gaëtan Voisard sowie «Trainingsgast» Daniel Manzato (der Torhüter ist offen für Angebote aus der Schweiz) will sich Sandro Bruderer für ein Engagement bei den Freiburgern empfehlen. Der 25-jährige Stürmer, der zuletzt bei Basel spielte und aus dem Klotener Nachwuchs stammt, wird von Gottéron in einem so genannten «try out» unter die Lupe genommen.

Trainer Pelletier war mit dem Auftakt zufrieden: «Die Stimmung ist gut. Ein erstes Ziel ist zu schauen, welche Spieler am besten harmonieren und Linien-Kombinationen zu testen. In einer zweiten Phase geht es dann darum, die Spielsysteme anzupassen. Wir haben einige neue Spieler, die es uns erlauben, neue Dinge zu probieren.»

Wie Federer oder Rossi

Serge Pelletier ist überzeugt, dass sein Team in den vergangenen zwei Saisons mit der Qualifikation für die Playoff-Halbfinals ein Fundament geschaffen hat, auf dem sich weiter aufbauen lässt. «Wichtig ist nun, dass sich jeder weiterentwickelt. Um einen weiteren Schritt nach vorne zu machen, müssen die Spieler bereit sein, über ihre Leistungsgrenze hinwegzugehen, so wie es ein Roger Federer oder ein Valentino Rossi immer wieder tun.»

Des Weiteren hat Serge Pelletier noch einmal bekräftigt, dass zurzeit kein fünfter Ausländer zur Debatte steht. «Wir gehen mit dieser Truppe in die Saison.»

Schon am nächsten Samstag trifft Gottéron im ersten Trainingsspiel in Pruntrut auf den NLB-Club Ajoie (17.30 Uhr).

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