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Grünes Licht für Revision

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Bodenverbesserung in Misery-Courtion

An der kürzlich durchgeführten Organisationsveranstaltung der Bodenverbesserungskörperschaft Misery-Courtion sind alle Vorschläge der Verantwortlichen angenommen worden. Laut «La Liberté» waren sowohl Oberamtmann Daniel Lehmann als auch Syndic Jean-Daniel Andrey erleichtert über den Ausgang des Abends. Siebzig Grundeigentümer haben grünes Licht für den neuen Entwurf der Bodenverbesserungskörperschaft gegeben. Die Hauptänderung betrifft das Gebiet, das sich heute über 888 Hektaren erstreckt und dessen Aufteilung überdacht werden muss. Die Revision wird momentan in einer Vorstudie untersucht.

150 Franken pro Hektare

Die finanzielle Beteiligung der 197 Grundeigentümer für 2008 ist ebenfalls angenommen worden. Das Komitee hatte 150 Franken pro Hektare vorgeschlagen. Über diesen Betrag soll jedes Jahr erneut abgestimmt werden. Die Idee ist, die Kosten, welche sich zwischen 1700 und 1800 Franken befinden, auf zwölf Jahre zu verteilen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf schätzungsweise 7,5 Millionen und werden zum grossen Teil von Bund, Kanton und Gemeinde bezahlt. FN/Lib.

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