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Gut gespielt und dennoch verloren

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Ärgera wollte unbedingt gewinnen, zumal es in der Vorrunde das Spiel gegen die Bernerinnen in der Verlängerung für sich entscheiden konnte. Der Wille und Einsatz war am Samstag da, und doch gelang Ärgera das Vorhaben nicht.

Ungenaue Pässe

Das Spiel war ziemlich ausgeglichen, beide Teams hatten ihre Chance. Ärgera konnte sein Spiel gut aufbauen und gelangte mit schnellen Spielzügen über die Seiten vor das gegnerische Tor. Versuchten die Freiburgerinnen jedoch über die Mitte zu spielen, fing Thun ungenaue Pässe in der Mittelzone ab und konnte so gefährliche 3-gegen-2-Situationen schaffen. In der 10. Minute gelang Thun bei einem solchen Konter die Führung. Ärgera liess sich nicht beirren und zog sein Spiel weiter, konnte die letzten Minuten des Drittels gar dominieren.

Der Beginn des zweiten Drittels sollte genau umgekehrt sein. Jetzt war es Thun, das gefährlicher war und Zuteilungsschwierigkeiten der Freiburgerinnen zu nutzen wusste. Ärgera fing sich wieder, und in der 25. Minute gelang Vonlanthen auf Pass von Schwab der gross umjubelte Ausgleich. Die Angriffe beider Teams kamen nun Schlag auf Schlag. Ein Querpass von Wohlhauser auf Ruffieux führte zum 2:1 für Ärgera (36.). Der Ausgleich liess jedoch nicht lange auf sich warten (40.). Die Antwort der Gastgeberinnen kam aber noch viel schneller, nämlich nur fünf Sekunden später. Nach einem absichtlich verlorenen Bully eroberte Ärgera den Ball in der gegnerischen Hälfte. Hediger konnte auf Wohlhauser passen, welche zum 3:2 traf.

Umsonst gekämpft

Im Schlussdrittel gelang Ärgera kein weiterer Treffer, Thun jedoch noch deren zwei. Angetrieben von den zahlreichen Zuschauern kämpfte das Heimteam bis zum Schluss, wollte ein weiteres Mal ausgleichen und das Spiel in die Verlängerung zwingen. Ab der 57. Minute agierte das Heimteam mit sechs Feldspielerinnen, doch der Ball wollte den Weg ins Thuner Tor nicht mehr finden. iw

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