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Hans-Peter Pellets versöhnlicher Abschluss

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Untertitel: Zwei Sieger am Kemmeriboden-Schwinget

Hans-Peter Pellet gewann diesen Kemmeriboden-Schwinget nach dem Jahr 2000 zum zweiten Mal. Den Schlussgang gegen Christian Bürki beendete er nach 2:30 Minuten. Der Brünisrieder setzte einen Fussstich an, um dann den Kampf mit Nachdrücken am Boden zu entscheiden.
Im ersten Gang auf dem Kemmeriboden traf Pellet bereits auf den späteren Schlussganggegner; Pellet «schlief» und kam nicht über einen Gestellten hinaus, für welchen er nur 8,75 Punkte erhielt.

Im zweiten Gang bezwang er Hansjörg Scheuner dann platt mit einer Zehn, ebenso Ueli Gasser im dritten Gang. Nach drei Gängen lag Pellet an zweiter Stelle.
Dann war im vierten Gang Markus Bolz an der Reihe, gegen den er am Boden fertig machte.
Im vorentscheidenden fünften Gang traf er auf Thomas Sempach, den er ebenfalls überwand, und zwar mit 9,75 Punkten. Das genügte Pellet für die Schlussgang-Teilnahme.
Bürki und Zaugg hätten übrigens beide in den Schlussgang gehen können. Bürki bekam aber den Vorrang, weil er im erstenGang Pellet einen Gestellten abgerungen hatte.
Vom Schwingclub Sense nahmen weitere Athleten teil. Kaspar Inderbitzin erreichte den 8. Rang. Der gebürtige Innerschweizer kam zu drei Siegen, einem Gestellten und zwei Niederlagen.
Den 11. Rang belegte Markus Pellet. Er hatte zwei Siege, drei Gestellte und eine Niederlage zu verzeichnen.

Saisonende für Pellet

Hans-Peter Pellet schloss damit seine Saison ab, in der er vor dem Schwarzsee-Schwinget durch eine Grippe zurückgeworfen worden war und seine Topform nicht mehr erreicht hatte.

Eine Woche zuvor in Nant hatte er Folgendes gesagt: «Nach dem Kemmeriboden ist meine Saison zu Ende.» Die nächste Saison steht im Zeichen des Eidgenössischen in Luzern. Dazu sagte Pellet: «Wenn die Gesundheit gut ist, werde ich sicher nächste Saison wieder dabei sein. Aber man hat es dieses Jahr gesehen: Wenn man gesundheitlich nicht top ist, ist es schwer, vorne mitzumischen.»

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