Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Heimschlappe gegen Tabellensiebten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Basketball-NLA: Freiburg Olympic verliert gegen Genf-Versoix mit 94:107

Es war wahrlich nicht der Abend von Freiburg Olympic. Nach dem klaren Sieg vom Samstag in Neuenburg bekamen es die Freiburger gestern wie erwartet mit gewichtigerer Gegenwehr zu tun: Der Tabellensiebte Versoix verspürt seit der Verpflichtung von zwei neuen Amerikanern um Neujahr Aufwind, was auch Olympic sofort zu spüren bekam. Nach nur sechs Spielminuten lag Ken Scalabronis Stammfünfer bereits mit 8:20 im Hintertreffen.

In der Offensive lief bei Olympic kaum etwas: Bälle gingen verloren und die Angriffsbemühungen kamen nur schleppend voran. Doch in der Defensive passte fast noch weniger: Versoix versenkte innert kürzester Zeit völlig unbedrängt drei Würfe aus der Drei-Punkte-Distanz.

Jaquiers grosse Momente

Nach dem katastrophalen Start kämpften sich die Freiburger aber nochmals heran, nach zwölf Spielminuten konnte Marko Verginella, der über das ganze Spiel betrachtet wie so manch anderer Olympic-Akteur unter seinem Wert blieb, dank vier Punkten in Folge auf 27:31 verkürzen.

Darauf folgten die grossen Momente des Maxime Jaquier, der binnen Sekunden zwei Dreier im gegnerischen Korb unterbrachte und zudem zwei Freiwürfe realisierte (37:39 nach sechzehn Spielminuten). Durch vier weitere Punkte Eric Pooles glichen die Freiburger endlich wieder aus (41:41 nach siebzehn Spielminuten). Für Olympic dauerte die erste Halbzeit jedoch zwei Minuten zu lange: Die Genfer kamen noch zu viermal zwei Freiwürfen, wodurch sie sich zur Pause einen Fünf-Punkte-Vorsprung sicherten (43:48).

0:10-Teilresultat nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel klappte bei Freiburg Olympic überhaupt nichts mehr. Die Saanestädter erzielten während über drei Minuten keinen Korb und kassierten ein Teilresultat von 0:10 zum 43:58. Freiburgs Spielmacher Rodney Hamilton, der alles andere als seinen besten Tag erwischte, brachte Olympics Angriffsbemühungen nicht auf Trab. Der Ball lief kaum, und wiederum prägten verlorene Bälle das Spiel der Heimmannschaft.

Dazu gesellte sich eine eklatante Abschlussschwäche: Rodney Hamilton, Eric Poole, Marko Verginella und Milan Zivkovic vergeigten noch und noch Würfe aus aussichtsreichen Positionen.

Zu schwache Abwehr

Und die Abwehr vermochte den schnellen Angriffen der Gäste kaum mehr etwas entgegenzusetzen. Charles Poe und Kirk Baker, die zwei neuen US-Verstärkungen der Genfer Equipe, durchdrangen Olympics Defensive nach Lust und Laune und erzielten Punkt um Punkt. Dazu versenkte David Dar-Ziv noch zwei Dreier, so dass die Saanestädter nach dreissig Spielminuten mit 54:76 beträchtlich im Rückstand lagen.

Olympic gelang es während den letzten zehn Minuten nie mehr, näher als zwölf Punkte an Versoix heranzukommen. Zwar fand nun Eric Poole zu seinen gewohnten Treffer-Qualitäten zurück, und Maxime Jaquier kämpfte fleissig und brachte wertvolle Punkte im gegnerischen Korb unter, doch die Genfer erzielten auch die nötigen Punkte und liessen sich die Wurst so nicht mehr – auch nur annähernd – nehmen.

Tabelle der NLA

20. Runde: Freiburg Olympic – Versoix 94:107 (43:48). Monthey – Riviera 81:73 (40:37). – Rangliste: 1. Lugano 19/38. 2. Vacallo 19/30. 3. Riviera 20/28. 4. Freiburg 20/24. 5. Olympique Lausanne 19/22. 6. Boncourt 19/16. 7. Versoix 20/14. 8. Morges 19/10. 9. Monthey 20/10. 10. Union Neuenburg 19/2.

Mehr zum Thema